In Siegelsdorf musste am Wochenende ein ICE geräumt werden. Davor war Gas in dem Zug ausgetreten. Die 250 Passagiere wurden von der Feuerwehr evakuiert.
Schrecksekunde auf voller Fahrt in Mittelfranken: Ein ICE der Deutschen Bahn ist am Samstag (24. Februar 2024) in Siegelsdorf im Kreis Fürth wegen eines Gasaustritts geräumt worden.
Der Zug mit rund 250 Reisenden an Bord kam nach einem Alarm am Bahnhof Siegelsdorf zum Stehen, wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Montag mitteilte. Auslöser bei dem Vorfall am Samstag war demnach eine CO₂-Flasche, die Beschäftigte des Bordrestaurants nicht sachgemäß gewechselt hatten.
Zahlreiche Kräfte der Feuerwehr rückten zum Bahnhof in dem Ortsteil von Veitsbronn im Landkreis Fürth aus. Nach rund einer Stunde konnten die Reisenden ihre Fahrt wieder fortsetzen. Verletzt wurde niemand. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.
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