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Führerloses Schlauchboot: Vermisstensuche in Fürth vorerst beendet


Autor: Erik Jasper, Redaktion, Moritz Kircher

Fürth, Dienstag, 04. August 2026

Ein führerloses Schlauchboot auf der Rednitz in Fürth löste eine Wasserrettung aus. Was mit der Person passiert ist, die in dem Boot gesessen haben soll, ist einen Tag danach weiter unklar.
In Fürth läuft am Montagnachmittag (03.08.2026) ein großer Wasserrettungseinsatz im Bereich der Maxbrücke. Ein führerloses Schlauchboot wurde entdeckt.


Update 04.08.2026, 8.53 Uhr: Was ist mit der Person im Schlauchboot passiert?

Ohne klares Ergebnis ist der Wasserrettungseinsatz auf der Rednitz bei Fürth zu Ende gegangen. Weil ein zuvor besetztes Schlauchboot im Bereich der Maxbrücke kurze Zeit später führerlos umhertrieb, hatten Zeugen einen Notruf abgesetzt. 

Wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Dienstagmorgen auf Nachfrage von inFranken.de mitteilt, sei bei dem Rettungseinsatz keine Person im Wasser gefunden worden. Es sei aktuell auch niemand als vermisst gemeldet. Der Einsatz vor Ort sei gegen 17 Uhr am Montag beendet worden. Derzeit werde nicht aktiv weiter nach einer Person im Wasser gesucht.

Ursprungsartikel vom 03.08.2026, 17.15 Uhr: Schlauchboot treibt führerlos umher

Seit Montagnachmittag (3. August 2026) läuft in Fürth ein großer Wasserrettungseinsatz in der Rednitz im Bereich der Maxbrücke. Dies bestätigte die Polizei auf Nachfrage von inFranken.de.

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, waren gegen 15 Uhr erste Notrufe eingegangen. Diese berichteten von einer Person auf einem Schlauchboot, deren Boot nach einiger Zeit nur noch führerlos umhertrieb. "Wir müssen davon ausgehen, dass sich die Person im Wasser befindet", so der Polizeisprecher. Seitdem läuft eine aufwendige Suche nach dem Vermissten.

Vermisstensuche in Fürth - Spezialteams im Einsatz

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, sind die Rettungskräfte mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Neben der Feuerwehr und der Polizei seien auch Spezialteams der DLRG sowie der Wasserwacht an den Fluss ausgerückt, zudem würden sich diverse Einsatzboote auf dem Fluss befinden, um den Bereich systematisch abzusuchen. Nach Angaben von News5 gibt es auch Unterstützung aus der Luft, da sowohl ein Hubschrauber als auch eine Drohne das Areal absuchen.

Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Der Bereich rund um die Maxbrücke ist für die Dauer der Rettungsarbeiten abgesichert.