Nach zwei Rekordsommern mit wochenlangen Hitze- und Dürreperioden hat der Sommer in Deutschland in diesem Jahr eher verhalten begonnen. Die große Hitze ist aber noch nicht abgeschrieben, denn die sogenannten "Hundstage" stehen uns noch bevor. Auch wenn es keine Temperaturen wie in den vergangenen Jahren geben wird, steht dennoch eine Hitzewelle an, die mehrere Tage mit Temperaturen über 30 Grad anhalten könnte. 

Die Seite wetter.de hat dazu alle Informationen: Für den Norden Deutschlands ist der Trend ein nasser August-Start mit darauf folgender Hitze. So sollte es Mitte August, wahrscheinlich vom 18. bis 20. bis zu Temperaturen über 30 Grad kommen. Auch die ein oder andere tropische Nacht, mit Temperaturen über 20 Grad, wird dann mit von der Partie sein. 

Wettertrend für Deutschland: Heiße Tage bis in die letzte Augustwoche

Für den Westen Deutschlands wird es besonders unangenehm: Hier prognostiziert das Wetter ebenfalls einen nassen Start mit einem anschließendem empor schnellen der Temperaturen von 10 bis auf 35 Grad. Heiße Nächte sind vorprogrammiert und werden erst Ende August abklingen.

Der Osten Deutschlands kann sich ebenfalls auf etwas gefasst machen. So wie die 42-Tage Wetterprognose es prophezeit, wird es selbst auf dem Fichtelberg im Erzgebirge bis zu 30 Grad heiß werden. Da kommt man schon mal ins Schwitzen - erst Ende August werden dann starke Regenfälle einen schnellen Temperaturabfall und Abkühlung  mit sich bringen. 

Besonders interessant für uns in Franken ist natürlich der Trend für den Süden Deutschlands. Auch hier könnte der Start in den August nass werden, dann aber klettern die Temperaturen nach oben. Rund um den 10. August erreichen wir echte Hitzeperiode etwa 10 Tagen mit Temperaturen um 30 Grad und mehr. An manchen Tagen springt die rote Linie für die Tageshöchstwerte sogar über die 35-Grad-Marke. Nennenswerte Niederschläge gibt es dann erst wieder zum Ende der sogenannten Hundstage.