Ein von Westen herangezogenes Frontensystem beeinflusse zunächst vor allem das Wetter in Franken, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Anschließend werde der Einfluss eines Tiefs über Norditalien größer. Dabei kühle sich die in höheren Schichten eingeflossene mildere Luft zunehmend ab.
Wetter in Franken: Bis zu sieben Zentimeter Neuschnee möglich
Laut dem fränkischen Wetterexperten Stefan Ochs ("Wetterochs") soll es am Mittwoch (28. Januar) wechselnd bis stark bewölkt werden, aber trocken bleiben. Tauen werde es aber wohl nur leicht, denn dem Experten zufolge würden die Taupunkte nur bei 0 Grad liefen. Bei schwachem Wind aus Nordost würden Temperaturen von bis zu 3 Grad erreicht.
Der Donnerstag sei von einem leicht ausgeprägten Tiefdruckeinfluss mit aufsteigenden Luftbewegungen geprägt. Unterhalb von 400 Metern sollen die Temperaturen knapp im Plusbereich, zwischen 0 und 1 Grad, liegen. Deshalb ist unklar, wie viel Schnee liegen bleiben werde. Bis zu sieben Zentimeter Neuschnee sollen laut Ochs möglich sein. Dazu werde ein sehr schwacher aus wechselnden Richtungen wehen.
Danach werden Frankern länger zwischen einem kalten Hoch über Nordosteuropa und Tiefs über Spanien und Südfrankreich. In der Höhe ströme zwar mildere Luft ein, am Boden setze sich aber die vom Hoch und durch zeitweise auffrischenden Ostwinden herangeführte, mäßig kalte Luft durch. "Der Winter lässt also nicht locker und wir verbleiben im Temperaturbereich nahe 0 Grad", sagt Ochs. "Nennenswerte Niederschläge sind dabei erst einmal nicht mehr zu erwarten."
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