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Wie das Versicherungsjournal berichtet, lagen im Jahr 2020 die ersten zehn Orte für die höchsten Mieten ausschließlich in Bayern und Baden-Württemberg. Die Preise fürs Wohnen stiegen weiterhin an, jedoch weniger als in den Vorjahren. Die F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH gibt in einer Pressemitteilung an, dass die Mieter aus München deutschlandweit immer noch am meisten Geld auf den Tisch legen.  

Laut vorgelegter Daten von immowelt zahlten sie 2020 im Median einen Mietpreis von 18,60 € pro Quadratmeder. Der Median spiegelt dabei den mittleren Preis der von immowelt ausgewerteten Angebote wider. Im Gegensatz zum Durchschnitt ist der Medianwert nicht so anfällig für Extremwerte, also zum Beispiel sehr teure oder sehr günstige Angebote. 

Wie sieht es in Franken aus? 

Wie die Karte zeigt, sind Würzburg, Erlangen, und Aschaffenburg in Franken die Städte mit den teuersten Mietpreisen von etwa. 10,50 € pro Quadratmeter im Median. Am günstigsten sind aktuell die Landkreise Hof, Wunsiedel im Fichtelgebirge und Bad Kissingen. Generell gilt: Die Mieten sind in ländlicheren Regionen günstiger als in den Stadtgebieten. 

Zukünftige Entwicklungen der Mietpreise 

Die F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH stellte einige Thesen zur Entwicklung der Wohnungsmärkte im Ausblick für 2021 vor: 

 

  • Die Corona-Pandemie wird auch die Wohnungsmärkte noch das ganze Jahr beschäftigen. Richtung Normalität geht es voraussichtlich erst ab Anfang 2022. 
  • Durch die Bundestagswahl und die damit in Verbindung stehenden  
  • Aktuell rechnen mehr als zwei Drittel der Haushalte mit sinkenden Einkommen. Das kann die Nachfrage nach Wohneigentum reduzieren oder zumindest Planungen hinauszögern. Allerdings gibt es immer noch eine große Gruppe von Vermögenden und Nachfragern im Öffentlichen Dienst mit sicheren Arbeitsplätzen, die die Nachfrage am Laufen halten.  
  • Die Erfahrung, die viele Menschen mit Homeoffice und Home-Schooling machen, wird mittel bis langfristig wahrscheinlich zu einem verstärkten Wunsch nach mehr Wohnraum und weniger Dichte führen. Gleichzeitig wird sich der Büroflächenbedarf zurückentwickeln. 
  • Durch die wegfallenden bzw. sinkenden Pendelkosten wird die Nachfrage nach Wohnungen in den Speckgürteln der Metropolen steigen und die Preise bei einem begrenzen Angebot steigen. 

 

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