Die Klinik Fränkische Schweiz intensiviert wohnortnahe Therapie bei psychischen Erkrankungen.
Beim zweiten Treffen der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) Forchheim und des Arbeitskreises "Psychische Gesundheit" der "Gesundheitsregion Plus" Forchheim wurde eine zukünftig verstärkte Vernetzung der beteiligten Einrichtungen mit der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Klinik Fränkische Schweiz in
Ebermannstadt beschlossen. Die Abteilung war im April 2017 in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen eröffnet worden.
Dadurch soll das auf höchstem medizinischem Niveau durchgeführte wohnortnahe Therapieangebot speziell der Bevölkerung im Landkreis Forchheim näher gebracht werden.
Rundgang durch die Klinik
Chefärztin Prof. Dr. Erim und der leitende Oberarzt Thomas Beyer stellten der PSAG in einem Vortrag mit Rundgang die Klinik vor.
In der Klinik werden unter anderem auch arbeitsplatzbezogene Störungen und psychische Erkrankungen bei älteren wie auch bei jüngeren Erwachsenen behandelt.
Drei Wochen Wartezeit
Die Aufnahme erfolgt nach einem Vorgespräch, in dem eine ausführliche Diagnostik gestellt wird und die Patienten auf die stationäre Behandlung vorbereitet werden. Das stationäre Therapieangebot wird sehr gut angenommen. Die Wartezeit für eine Aufnahme beträgt zurzeit drei bis vier Wochen.
red