In Forchheim hat vor kurzem ein neues Restaurant eröffnet: Seit Heiligabend 2021 können Gäste hier dem Wirt zufolge indisches Essen genießen, das sich vom Angebot des Vorbetreibers unterscheiden möchte.

Inhaber Navsherbir Singh erzählt gegenüber inFranken.de, was die Gäste im "Little India" erwartet, wie der Start war und warum nicht nur das Speisen vor Ort im Mittelpunkt steht. 

"Es war schwierig": Restaurant-Inhaber von der Eröffnung in Forchheim trotzdem überzeugt

Seit dem 24. Dezember hat am Paradeplatz in Forchheim das neue indische Restaurant & Bar "Little India" eröffnet. Restaurantinhaber Singh, der in Erlangen ebenfalls schon ein Lokal besitzt, beschreibt sein Menü als "modern indisch". Der Fokus liege auf "nord- und südindischem Essen". Vorher war schon ein indisches Restaurant im Lokal, dies hatte sich eher auf "klassisches indisches Essen" fokussiert, erzählt Singh.

So stehen auf der Speisekarte von "Little India" unter anderem frittierte Gemusebällchen in Soja-Ingwer-Knoblauch-Soße, hausgemachter Paneer-Käse mit Zitrone oder Lachsfilet in Mango-Kokos-Safransoße. Singh schwärmt von der Stadt Forchheim: "Die Nachfrage in Forchheim war sehr hoch, sodass wir hier eine Stammkundschaft aufbauen können".

Die Corona-Pandemie sieht der Inhaber als Herausforderung: "Es war schwierig, sind aber gut angekommen." Nicht nur das Essen dürfen Gäste genießen, ebenfalls der Barbetrieb im Restaurant sei ein Highlight des Lokals. Mit einer "vielseitigen Auswahl" an Cocktails und anderen Getränken will Singh und sein Team die Kundschaft überzeugen. Bei der Inneneinrichtung hat er nicht gespart. Während das Menü modern indisch gestaltet ist, ist "die Deko klassisch mit alten Tischen und Spiegeln aus Indien", ausgestattet, berichtet Singh weiter.