Man nehme Muskat-Kürbis aus der Region, Pilze (am besten findet man die selbst im Wald) und zur Feier des Tages ein paar edle Jakobsmuscheln. Die kauft man am besten beim Fischhändler. Leider wachsen die leckeren Schalentiere nicht bei uns. Manchmal muss man sogar zwei Tage auf die nächste Lieferung warten.
Die besten Pilgermuscheln sollen laut Wikipedia in der schottischen und irischen See oder vor den Küsten Frankreichs vorkommen. Aber das gönnen wir den Franzosen. Dafür haben wir Franken das bessere Bier. Aber zurück zum Fensterbrettla-Rezept. Wenn wir den Kürbis beim Bauern gekauft, die Pilze im Wald gefunden und die Muscheln ergattert haben, fehlt nur noch ein Kühlschrank und ein leckerer Frankenwein. Bon Appétit!