Noch ist das Kleebauernanwesen ein Schandfleck mitten in der Hauptstraße. Das soll sich jedoch so schnell wie möglich ändern. Der Gemeinderat beauftragte jetzt den Weisendorfer Architekten Winfried Rudel, die Sanierung des denkmalgeschützten Anwesens in die Hände zu nehmen.

120 000 Euro sind dafür bereits im diesjährigen Haushalt eingeplant. Damit möchte der noch stellvertretende und ab Donnerstag offizielle Bürgermeister Stefan Himpel (FW) zunächst einmal das Dach wieder dicht bekommen.

Grundlage für die Kosten

Rudel hatte sich, sein Büro und seine Vorstellungen zum Kleebauernhaus in der Sitzung den Räten ebenso präsentiert wie ein Mitbewerber um den Planungsauftrag. Im nichtöffentlichen Teil einigten sie sich dann auf den Weisendorfer Architekt.