Hierzu gibt es derzeit zwei Alternativen. Zum einen ein Grundstück nördlich der Ortsverbindungsstraße nach Unterreichenbach, zum anderen einen an dieses Grundstück angrenzenden Weiher. Vor Ort waren mit Bernd Ernst und Roland Wenisch zwei Fachleute vom Ingenieurbüro GBI, welche die beiden Möglichkeiten erörterten. Die bessere und auch günstigere Lösung wäre es ihrer Meinung nach, das Niederschlagswasser in den vorhandenen Weiher einzuleiten. Die Zusage des Besitzers, den Weiher zu verpachten, liegt nach Aussage eines Ausschussmitgliedes bereits vor.

Amt muss grünes Licht geben

Allerdings sieht Bürgermeister Klaus Hacker (FW) den Kauf des Weihers als bessere Variante. Die erforderlichen Gespräche mit dem Besitzer sollen geführt werden. Die erforderlichen gesetzlichen Voraussetzungen für diese Variante wollen Hacker und Wenisch beim Wasserwirtschaftsamt klären.

Weitere Punkte auf der Tagesordnung war die Besichtigung der Spielplätze im Assing und an der Seelandstraße. An beiden Spielplätzen gibt es Einiges zu tun. Im Assing müssten zum einen neue Spielgeräte angeschafft werden, zum anderen müsse versucht werden, die Parksituation durch Anwohner auf der Fläche vor dem Spielplatz in den Griff zu bekommen. Dies wird vermutlich durch Setzen von Pfosten der Fall sein.

In der Seelandstraße muss die vorhandene Rutsche auf ihre Sicherheit überprüft und falls erforderlich ausgetauscht werden. Über die Frage ob die beiden Nadelbäume gefällt werden sollen, waren sich die Ausschussmitglieder insoweit einig, dass diese erst dann gefällt werden sollen, wenn sich Eltern über die Nadeln auf dem Boden beschweren.