Das Unternehmen Schaeffler hat wegen der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie Kurzarbeit angekündigt. Betroffen ist vor allem eine Sparte.
Bei Schaeffler reagiert man unter anderem mit Kurzarbeit auf die Krisenlage. Was aber bei Weitem nicht heiße, dass alles still stehe, betont Roland Holler, Betriebsratsvorsitzender in Höchstadt. Aktuell laufe die Produktion noch. Aber man wisse nicht, was noch kommt. Wenn es etwa die ersten Coronafälle in der Fertigung geben sollte.
Von möglicher Kurzarbeit betroffen sei vor allem die Autoteilesparte, sagt Norbert Lenhard, Betriebsratsvorsitzender in Schweinfurt. Er betont: Momentan seien die Automobilhersteller noch nicht komplett gelähmt. Verbliebene Aufträge würden bei Schaeffler abgearbeitet. "Aber die Aufträge werden zunehmend wegfallen", so Lenhard. In der Industriesparte, die in Höchstadt momentan ein Drittel des Werks ausmache, sehe die Auftragslage noch ganz gut aus.
Kurzarbeit bei Schaeffler teilweise bereits seit Januar
Hier sei momentan erst eine kleinere Einheit in Kurzarbeit, sagt Holler, der betont, dass man ja bei Schaeffler - unabhängig von Corona - bereits seit Januar teilweise in Kurzarbeit sei.
Schaeffler hat bayernweit 22.000 Mitarbeiter, davon rund 8000 in der von Kurzarbeit besonders betroffenen Automobilsparte. In Höchstadt arbeiten rund zwei Drittel der 1700 Beschäftigten in der Autosparte, in Herzogenaurach rund 3800. Die restlichen 8200 Mitarbeiter an der Aurach sitzen in der Entwicklung und der Zentralverwaltung.
In einer Pressemitteilung versucht Vorstandsvorsitzender Klaus Rosenfeld Mut zu machen: "Die Corona-Krise trifft uns wie die gesamte Wirtschaft. Wir haben bei Schaeffler schnell und konsequent reagiert. Mit dem festen Willen und dem großen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und des gesamten Führungsteam bin ich zuversichtlich, dass wir diese Krise erfolgreich bewältigen werden."
Die gute Frau Schäffler, wird schon wissen, wie sie ihre Verluste wieder vom Staat ausgleichen lässt. Die Frau sollte sich schämen, hat x Millionen auf Seite gebracht und lässt sich vom Staat aushalten. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Die gute Frau Schäffler, wird schon wissen, wie sie ihre Verluste wieder vom Staat ausgleichen lässt. Die Frau sollte sich schämen, hat x Millionen auf Seite gebracht und lässt sich vom Staat aushalten. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.