Ein 52-jähriger Autofahrer wurde betrunken auf der A3 bei Erlangen gestoppt. Er besaß zudem keine Fahrerlaubnis mehr.
Am Sonntag war ein 52-jähriger Mann in betrunkenem Zustand auf der A3 in der Nähe von Erlangen unterwegs. Zudem war er nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.
Gegen 16.00 Uhr meldete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer einen Kleintransporterfahrer, der auf der A3 in Richtung Passau fuhr und mehrfach sehr dicht auf andere Fahrzeuge auffuhr. Das Fahrzeug konnte schließlich durch eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Erlangen an der Rastanlage Aurach Süd angehalten werden.
Der 52-jährige Fahrer hatte bei der Kontrolle eine Atemalkoholkonzentration von 1,64 Promille. Dies führte zu einer Blutentnahme. Der Führerschein konnte nicht sichergestellt werden, da dieser bereits nach einem alkoholbedingten Verkehrsunfall im Mai desselben Jahres einbehalten wurde.
Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
@ vantoyben: "Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast."
Das kann man natürlich behaupten, heißt aber schlussendlich, dass man Fakten ignoriert. Wenn man dann "Ich sehe was ich sehe" als anekdotischen Beleg hinterherschiebt wird umso deutlicher, dass man selbst eigentlich kein belegbares Argument hat, sondern eben lediglich ein Gefühl.
"Ich bleibe dabei, die Säufer aus dem Verkehr zu ziehen ist primär, Geschwindigkeitskontrollen sekundär."
Können Sie, aber das ändert nichts an den Tatsachen, sondern zeigt lediglich, dass Sie faktenresistent sind. Der eine Verstoß ist nicht besser als der andere, nur anders gefährlich.
vantoyben
@JGMeman Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast. Wie viele von den Temposündern waren außerdem unter Einfluss von BtM oder Alkohol? Ich sehe was ich sehe, hin und wieder sogar ein leeren Bus der auf der falschen Seite fährt, Lastwagenfahrer sind die Klassiker die immer neue Hürden nehmen, und von PKW-Fahrern die auf dem Fußweg fahren, in Schlangenlinie, die geparkte Fahrzeuge beschädigen usw. können Sie selber beinahe Täglich lesen. Ich bleibe dabei, die Säufer aus dem Verkehr zu ziehen ist primär, Geschwindigkeitskontrollen sekundär.
JGMeman
@ vantoyben: Das eine mach das andere nicht besser und ein medialer Bericht zu Alkohol am Steuer es ist absolut kein Grund überhöhte Geschwindigkeit klein zu reden. Überhöhte Geschwindigkeit ist annähernd viermal so häufig Unfallursache wie die Fahrtüchtigkeit (Einfluss Alkohol, Drogen, Medikamente). Der Kontrolldruck müsste über alle Verstöße steigen um den Straßenverkehr sicherer zu machen.
vantoyben
Alkoholkontrollen sind viel wichtiger als geschwindikeitskontrollen! Die Säufer müssen aus dem Verkehr gezogen werden, die, die mal 8 Km/h zu schnell fahren tun keinem was!
@ vantoyben: "Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast."
Das kann man natürlich behaupten, heißt aber schlussendlich, dass man Fakten ignoriert. Wenn man dann "Ich sehe was ich sehe" als anekdotischen Beleg hinterherschiebt wird umso deutlicher, dass man selbst eigentlich kein belegbares Argument hat, sondern eben lediglich ein Gefühl.
"Ich bleibe dabei, die Säufer aus dem Verkehr zu ziehen ist primär, Geschwindigkeitskontrollen sekundär."
Können Sie, aber das ändert nichts an den Tatsachen, sondern zeigt lediglich, dass Sie faktenresistent sind. Der eine Verstoß ist nicht besser als der andere, nur anders gefährlich.
@JGMeman
Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.
Wie viele von den Temposündern waren außerdem unter Einfluss von BtM oder Alkohol?
Ich sehe was ich sehe, hin und wieder sogar ein leeren Bus der auf der falschen Seite fährt, Lastwagenfahrer sind die Klassiker die immer neue Hürden nehmen, und von PKW-Fahrern die auf dem Fußweg fahren, in Schlangenlinie, die geparkte Fahrzeuge beschädigen usw. können Sie selber beinahe Täglich lesen.
Ich bleibe dabei, die Säufer aus dem Verkehr zu ziehen ist primär, Geschwindigkeitskontrollen sekundär.
@ vantoyben: Das eine mach das andere nicht besser und ein medialer Bericht zu Alkohol am Steuer es ist absolut kein Grund überhöhte Geschwindigkeit klein zu reden. Überhöhte Geschwindigkeit ist annähernd viermal so häufig Unfallursache wie die Fahrtüchtigkeit (Einfluss Alkohol, Drogen, Medikamente). Der Kontrolldruck müsste über alle Verstöße steigen um den Straßenverkehr sicherer zu machen.
Alkoholkontrollen sind viel wichtiger als geschwindikeitskontrollen! Die Säufer müssen aus dem Verkehr gezogen werden, die, die mal 8 Km/h zu schnell fahren tun keinem was!