"Letztendlich kann ich sagen, wir sind eine liebenswerte Kleinstadt geworden", stellte Bürgermeister Gerhard Preß (CSU) fest, nachdem er Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Rödentals Entwicklung von der Stadterhebung vor 25 Jahren bis heute in knappen Worten dargelegt hatte.

Das wäre wohl gar nicht notwendig gewesen. Der Minister erwies sich als äußerst gut informiert. Hans-Peter Friedrich lobte den Weitblick, der Ferdinand Fischer, Erich Luther und Alfred Wohlleben schon 1959 dazu gebracht habe, über neue Strukturen, über einen Zusammenschluss aus Mönchröden, Oeslau und Einberg nachzudenken. Geschickt seien die Gründer Rödentals vorgegangen, sagte der Minister. "Man muss die Leute mitnehmen.