Olympische Klänge im Landestheater Coburg
Autor: Redaktion
Coburg, Dienstag, 08. Februar 2022
Im Zeichen der Antike steht das 4. Sinfoniekonzert des Landestheaters Coburg. Das Programm am Sonntag (13. Februar, 18 Uhr) und Montag (14. Februar, 20 Uhr) ersetzt das ursprünglich geplante Konzert unter dem "Master of the Queen's Music".
Dieses Konzert wird aufgrund aktualisierter Abstandsregelungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird.
Das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg ist unter der Leitung von Johannes Braun im Großen Haus zu erleben. Das Concertino am Samstag, 12. Februar, 11 Uhr bietet, bereits erste Einblicke in das Konzert.
Das Publikum erwartet ein durch und durch heiteres Programm. Es beginnt mit dem "Trittico Botticelliano" des italienischen Komponisten Ottorino Respighi. Der Komponist vertonte darin drei Gemälde des Renaissance-Malers Sandro Botticelli, darunter das berühmte Motiv "Die Geburt der Venus". Vom tschechischen Komponisten Bohuslav Martinu erklingt das Konzert für Oboe und kleines Orchester. Es entstand als Auftragswerk im Kontext der Olympischen Spiele 1956 in Melbourne. Als Solist ist der Solo-Oboist des Philharmonischen Orchesters Bernhard Forster zu erleben.
Zum Abschluss ist die Sinfonie Nr. 43 Es-Dur von Joseph Haydn zu hören, die auch bekannt wurde unter dem Namen "Merkur-Sinfonie".
Beim Concertino am Samstag werden bereits Auszüge aus allen drei Werke zu hören sein. Dazu erläutern Kapellmeister Johannes Braun und Solo-Oboist Bernhard Forster Interessantes zu den Werken, Komponisten sowie der Probenarbeit für das Sinfoniekonzert.
2G-Plus-Regelung
Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Plus-Regelung. Für geimpfte Personen, die bereits die Boosterimpfung erhalten haben oder nach vollständiger Immunisierung einen zusätzlichen Genesungsstatus vorweisen können, entfällt die Testpflicht (nähere Informationen online unter www.landestheater-coburg.de).