Wagner-Fans in der Region müssen sich noch etwas gedulden bis zur Premiere der "Walküre", die eigentlich Anfang Februar geplant war, inzwischen aber auf den 27. März verschoben wurde. Gut zwei Monate vor dieser geplanten Premiere jedoch gibt es immerhin schon erste Live-Eindrücke - bei einer Soiree am Dienstag, 25. Januar, ab 18 Uhr im Landestheater Coburg.

Familiäre Verstrickungen stehen im Mittelpunkt

Das monumentale, mit 13 Solisten besetzte Werk wird inszeniert von Alexander Müller-Elmau, der nach "Das Rheingold" im Jahr 2019 auch diesmal die familiären Verstrickungen und den Untergang einer Weltenordnung in Szene setzen wird.

Neben dem Regisseur und Bühnenbildner Alexander Müller-Elmau werden am Soireeabend Kostümbildnerin Julia Kaschlinki und Generalmusikdirektor Daniel Carter dem Publikum Rede und Antwort stehen und über Stückkonzept, musikalische Details und den Probenverlauf berichten. Im zweiten Teil erwartet das Publikum ein Probenauszug mit großem Ensemble.

Der Eintritt zur Soiree ist frei. Es müssen jedoch Einlasskarten über die Theaterkasse bezogen werden. Für den Theaterbesuch gilt derzeit die 2G-Plus-Regel. Für Besucher, die die Boosterimpfung erhalten haben, entfällt der Coronatestnachweis ab dem Tag der Auffrischungsimpfung. Für alle anderen Zuschauer besteht die Möglichkeit, sich am Tag der Soiree bis spätestens zwei Stunden vor Beginn im Theater testen zu lassen (www.landestheater-coburg.de).

Ein Interview mit Alexander Müller-Elmau zu seiner "Rheingold"-Inszenierung am Landestheater Coburg finden Sie hier

Die Besprechung der Premiere von "Rheingold" am Landestheater Coburg in der Regie von Alexander Müller-Elmau finden Sie hier