Coburg
Nachhaltige Mobilität

Erstes "Gold.Berg.See.Fest" am Samstag: Stadt setzt auf Bus, Bahn und Bike

Am Samstag, 25. Juni, findet das erste Coburger "Gold.Berg.See.Fest" statt. Die Stadt lädt alle Gäste dazu ein, mit Bus, Bahn oder Bike zu kommen. Die nachhaltige Mobilität steht den ganzen Tag über im Vordergrund, denn "Coburg kann auch ohne Auto erlebt werden".
Coburg: "Auch ohne Auto genießen" - Zum "Gold.Berg.See.Fest" mit Bus, Bahn oder Bike kommen
Das Goldbergseefest steht im Zeichen der nachhaltigen Mobilität. Foto: Rainer Brabec / Stadt Coburg

Die Stadt Coburg beweist, dass man auch ohne Auto gut zum Goldbergsee kommt. Wie die Stadt Coburg mitteilt, sei dies der Anlass für das erste "Gold.Berg.See.Fest" am Samstag, den 25. Juni von 10 bis 21 Uhr.

Daher fährt die Stadtbus-Linie 5 im 30 Minuten-Takt zwischen dem Theaterplatz und der Haltestelle am Goldbergsee (Abzweig Callenberg). Außerdem ist der Bahnhalt Beiersdorf an der Linie Bad Rodach-Coburg (RB 18) nur 700 Meter vom Goldstrand entfernt. In beiden Verkehrsmitteln gilt das 9-Euro-Ticket. Mit dem Fahrrad sind es aus der Coburger Innenstadt rund 5 km. Wer dennoch mit dem Auto kommen will, kann am Parkplatz unterhalb von Schloss Callenberg parken und dann das kostenlose E-Busshuttle zum Goldbergsee und wieder zurücknehmen. Am See selbst wird es nur Stellplätze für Schwerbehinderte mit Parkausweis und Fahrräder geben.

Vor Ort erwartet die Besucher neben der Gastronomie am Goldstrand auch Kaffee und Kuchen, Eis, Brotzeiten, Flammkuchen, Hähnchen und Haxen, Currywurst, Burger und Steaks. Cocktails – auch alkoholfrei – runden das Angebot ab.

Das Thema nachhaltige Mobilität zieht sich auch am Goldbergsee selbst entlang. Der Stammtisch eMobilität präsentiert Elektrofahrzeuge von klein bis groß, die schon heute alltagstauglich sind. Weil am 25. Juni auch die diesjährige Ausgabe des Stadtradelns endet, sind der ADFC, die ARGE ÖPNV, der VCD, das HUK Run & Bike Team mit speziellen Angeboten zum Radfahren und dem ÖPNV da. Die Rikschas des AWO- Mehrgenerationenhauses und ein Lastenrad von creapolis werden ebenfalls ihre Runden ziehen. Auch der Bürgerverein Beiersdorf und weitere Vereine aus der Region nutzen die Gelegenheit um sich nach der Coronapause, wieder der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Ausgangspunkt für die Überlegungen zum "Gold.Berg.See.Fest" ist eine Arbeitsgruppe „Coburg auch ohne Auto erleben und genießen“, die auf Initiative des Coburger Stadtrats ins Leben gerufen worden ist. Das gemeinsame Angebot von Bus, Bahn und Fahrrad am 25. Juni soll zeigen, dass das auch umsetzbar ist.