DAFK-Vorsitzender Dieter Waas erinnerte in seiner Festrede an die Anfänge in den 1950er Jahren. Damals gab es einen deutsch-amerikanischen Beratungsausschuss mit besten Verbindungen zur amerikanischen Garnison auf dem Bindlacher Berg. Im Rahmen dieser Kontakte entstand ein Stammtisch, woraus sich letztendlich der jetzige Freundeskreis entwickelte. 2003 strukturierten Claudia Hoffmann und Ludwig Liebst diese lose Vereinigung und wurden zur Führungsspitze des Deutsch-Amerikanischen Freundeskreises e.V. gewählt.

Heute zählt der Freundeskreis bereits 74 Mitglieder, davon 15 amerikanische Staatsbürger. Zum Vereinsleben zählen unter anderem das Ausrichten und Zelebrieren traditioneller amerikanischer Feste, wie den Thanksgiving, Valentine's und Independence Day. Im vergangenen Jahr bestand zum Beispiel die Möglichkeit, Ausstellungen amerikanischer Künstler zu besuchen. Höhepunkt war die Ausrichtung eines Empfangs für den US-Botschafter in Deutschland, Philip D.Murphy, anlässlich seines Besuches der Richard-Wagner-Festspiele.