Unfall auf der A9: Fahrer ohne Versicherung und Fahrerlaubnis erwischt
Autor: Redaktion
Pegnitz, Montag, 02. Sept. 2024
Auf der A9 bei Pegnitz verursachte ein unversicherter Fahrer ohne Fahrerlaubnis einen Unfall. Die Bergungsarbeiten dauerten über zwei Stunden.
Am Samstagabend (31. August 2024) gegen 21:30 Uhr, befuhr ein 46-jähriger die A9 in Richtung München mit seinem Auto samt Anhänger, der mit einem Transporter beladen war. Zwischen den Anschlussstellen Trockau und Pegnitz geriet das Fahrzeug-Gespann aus bisher ungeklärten Gründen ins Schlingern und der Fahrer verlor die Kontrolle.
Der Anhänger kippte, wobei das beladene Fahrzeug auf die Seite fiel und das Auto an der Anhängerkupplung anhob. Der Fahrer blieb den Polizeiangaben zufolge unverletzt. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass weder das ziehende Fahrzeug noch der Anhänger versichert waren. Zudem besaß der 46-Jährige nicht die notwendige Fahrerlaubnis für ein solches Gespann.
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Die Bergung war aufwendig und führte laut Pressemitteilung zur Sperrung von zwei Fahrstreifen der Autobahn für mehr als zwei Stunden. Zahlreiche Kräfte der Feuerwehren Pegnitz und Trockau sowie das THW Pegnitz halfen bei der Stauabsicherung sowie der Bergung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 17.400 Euro. Der Fahrer muss sich unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren ohne Versicherungsschutz verantworten.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.