Drei junge Männer haben in einem Garten in der Bayreuther Innenstadt Schießübungen durchgeführt und dabei beobachtet. Um die eventuell scharfe Waffe sicherzustellen, rückte die Polizei gleich mit einem Großaufgebot an.
Drei "Heranwachsende" haben laut einem Bericht der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt einen Großeinsatz ausgelöst.
Am Samstagabend (17. Juni 2023) gegen 18.30 Uhr ging bei der Bayreuther Polizei ein Anruf ein. Ein Mann meldete, dass er aus seiner Wohnung beobachten konnte, dass in einem Garten in der Innenstadt mit einem Revolver geschossen wurde.
Schießübungen in Garten in der Bayreuther Innenstadt - Nachbar ruft die Polizei
Da nicht auszuschließen war, dass es sich bei besagtem Revolver um eine scharfe Schusswaffe handelte, rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an. Vor Ort trafen die Beamten drei junge Männer an: einen 20- und einen 21-jährigen Bayreuther sowie einen 19-Jährigen aus Mistelgau.
Die drei Freunde führten laut Polizeiangaben im Garten mit einer Luftdruckwaffe Schießübungen auf eine leere Plastikflasche durch.
Der 21-Jährige, dem die Pistole gehörte, durfte diese zwar besitzen, das Schießen jedoch stellte eine Ordnungswidrigkeit dar. Die drei "Schützen" erwartet nun eine Anzeige, der Revolver wurde darüber hinaus sichergestellt.
Vorschaubild: © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
Alle gehen aufs Gymnasium und werden scheinbar trotzdem immer dümmer.......
Das Wort =Heranwachsende= impliziert schon die Geistesreife der Jüngelchen. Vielleicht sollte der Gesetzgeber endlich reagieren und die Geschäftsfähikeit die man braucht um solche Waffen zu erwerben, auf 27 Jahre heraufsetzen. Viel früher wird auch bei dieser Generation der Übergang vom Heranwachsenden zum Erwachsenen nicht stattfinden.