Flüchtlinge stellen keine Belastung für den Arbeitsmarkt dar, denn es gibt genug freie Stellen. Den Fachkräftemangel können Flüchtlinge aber nicht lösen.
Wenn es um die Integration von Flüchtlingen geht, treten die Praktiker gern auf die Euphoriebremse. Brigitte Glos zum Beispiel, Chefin der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg. Beim 20. Dialog "Strukturwandel in Oberfranken", diesmal zum Thema "Migration-Integration-Bildung", plauderte sie vor Vertretern von Kommunen, Wirtschaft, Schulen und Verbänden aus dem Nähkästchen.
Und räumte gleich zu Beginn ihres Statements mit der Mär auf, die Flüchtlinge stellten eine Belastung des Arbeitsmarkts dar. Der sei aufnahmefähig. Die Arbeitslosigkeit in ihrem Agenturbereich: Gerade mal 3,8 Prozent, dafür 8000 unbesetzte Stellen. Und eben Fachkräftemangel. Den man allerdings mit Hilfe der zugewanderten Flüchtlinge nicht so ohne weiteres beheben könne.
Egal, ob in Ober-, Mittel- oder Unterfranken - überall das gleiche Bild.
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Von den Flüchtlingen, für die die Jobcenter zuständig seien, könnten sich gerade mal zehn Prozent auf dem Arbeitsmarkt bewerben. Oft fehlten Sprachkenntnisse. Hinzu komme ein recht hoher Anteil von Analphabeten. Der hochqualifizierte syrische Arzt oder Akademiker bilde da eher die Ausnahme.
Es brauche deshalb für die aktuell im Freistaat registrierten 170.000 Flüchtlinge, in Oberfranken sind es 12.000, einen langen Atem, um sie für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Berufsbezogene Sprachkurse und eine Eignungsfeststellung mithilfe von Praktika sollen hier helfen. Und eine gut vernetzte Zusammenarbeit aller betroffenen Stellen.
Einer davon, der bei der Bezirksregierung für den Bereich Schulen zuständige Klemens Brosig, bedauerte die oft überzogenen Erwartungen junger Asylbewerber, die meinten gleich studieren zu können. Das Handwerk ist zuversichtlicher.
HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller geht davon aus, dass viele junge Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland gekommen seien, im Jahr 2017 mit ihrer Ausbildung beginnen könnten. Wichtig gerade in den Regionen Frankens, wo aufgrund der demografischen Entwicklung der Nachwuchs fehlt.
darüber nachdenke, desto bewusster wird mir, dass ich zu meinem geistigen Erguss von heute Vormittag unbedingt noch etwas anbringen muss; es nagt in mir:
Ich war mir bereits vor ein paar Monaten nicht sicher, ob man der Bundesregierung oder auch der Merkel das glauben darf, dass da endlich die so dringend benötigten Facharbeiter scharenweise nach Deutschland strömen.
Es hieß sogar, die werden künftig unsere Renten und auch die Kosten der Krankenkassen mit finanzieren, weil alle hochgebildet wären. Die Menschen seien für Deutschland eine Bereicherung, hieß es vollmundig, was wie sich jetzt ja offenbar zeigt, die größte Lüge seit dem letzten Amtseid der aktuellen Bundesregierung darstellt. Doch, eigentlich habe ich es gewusst, dass die nur Mist von sich geben, aber mir sind halt die Hände gebunden, da was dagegen zu tun.
Und jetzt kommt sie also ans Licht, die brutale Wahrheit. Jetzt haben wir hier keine Bereicherung sondern eigentlich eine "Verärmerung" vieler Menschen, die diesen Sozialkassen überhaupt am Leben erhalten mit ihren Zwangsbeiträgen. 90 EUR gibt die Bundesregierung also pro Monat für jeden Neubürger mit Migrationshintergrund. Prima, den Rest zahlen wir Deppen mittels unserer monatlich eingezogenen Beiträge.
Und die, die das hauptsächlich zu verantworten haben, nämlich Merkel, die SPD und auch die Grünen, kommen trotz aktueller Wahlergebnisse von maximal vielleicht 15 % dank am Volkeswillen vollkommen vorbeigehender Koalitionen erneut in jedes Länderparlament und haben weiterhin das Sagen, obwohl der Wähler eigentlich doch andere bestimmt hat.
Leider ist es halt so, dass sich wirklich keine einzige Partei anbietet, die das Problem im Moment lösen könnte. Da schließe ich ALLE Parteien mit ein, die derzeit in Deutschland (leider leider) an Regierungen beteiligt sind, bedauerlicherweise aber einen grottenschlechten Job machen, so wie es halt gerade in den Kram passt.
Eine Stellungnahme der Kanzlerin zu Thematik Arbeitsmarkttauglichkeit wäre nötig.
und ich dachte die sind meine zukunft, meine rente, so wurde es mir verkauft und jetzt plötzlich in der mehrzahl analphabeten mei ich bin sprachlos
Hat ja bei vielen lange gedauert.
auch bald auf, nicht bald, sondern sofort.
Würden die arbeiten wollen, würden die für Ihr Land kämpfen und es wieder aufbauen. Aber warum denn bei uns gibt's doch alles umsonst.