Im Kreise vieler Freunde, Kollegen und Weggefährten konnte der Hohengüßbacher Bauunternehmer und Kreisrat Georg Pfister seinen 75. Geburtstag feiern. Alle Redner würdigten die einmalige Lebensleistung des Jubilars, der aus kleinsten Anfängen heraus einen respektablen Familienbetrieb aufgebaut habe. Georg Pfister aber wäre nicht GEorg Pfister
Georg Pfister aber wäre nicht Georg Pfister, würde er nicht selbst den erstaunlichsten Rückblick auf sein Lebenswerk geben. "Ich bin mit nichts in der Tasche nach Hohengüßbach gekommen, mit weniger als ein Flüchtling. Nicht einmal ein Taschentuch habe ich einstecken gehabt", verriet er den gut 200 Gästen in der Hans-Jung-Halle. Gelernt habe er dann "am Anfang eines wundersamen Lebens" Waschen, Stricken und Kochen und einen landwirtschaftlichen Betrieb zu führen. Später wurde daraus dann ein Tiefbauunternehmen. Die Gemeinde Breitengüßbach hat den Jubilar zu seinem Ehrentag eine Straße gewidmet, ließ Bürgermeister Reiner Hoffmann (BBL) wissen, und präsentierte unter dem Applaus der Gäste das als Geschenk verpackte Schild "Georg-Pfister-Weg". Der Vorsitzende der CSU-Mittelstandsvereinigung, MdB Hans Michelbach aus Coburg, wünschte auch namens der oberfränkischen CSU "alles Gute, Glück und Gesundheit". Oft werde er mit der Frage konfrontiert: "Was macht denn der mit dem Hut aus Bamberg?". Diese zeige, dass Georg Pfister längst bundesweit bekannt sei für offene und klare Worte. Heute müsse man den Hut ziehen vor einer großartigen Lebensleistung. Landrat Dr. Günther Denzler (CSU) dankte dem "bestgewählten Kreisrat aller Zeiten" für seine Mitarbeit im Kreistag und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken, Horst Egger, dankte für ein Musterbeispiel handwerklichen Unternehmens. CSU-Kreisvorsitzender Thomas Silberhorn MdB (CSU) schließlich würdigte "den mit Abstand populärsten Politiker im Landkreis Bamberg", der mit Natürlichkeit und starkem Willen ein hoch anerkanntes Unternehmen aufgebaut habe.
Was für eine üble Lobhudelei! Bei unabhängigen Medien kann man hierzu bereits mitdiskutieren: http://www.facebook.com/dasZOB
Ganz abgesehen davon, dass der FT anscheinend wirklich niemanden hat, der diese üble Schleichwerbung für einen Unternehmer und Politiker noch einmal liest - "CSU-Kreisvorsitzender Thomas Silberhorn MdB (CSU) " - da fragt das ZOB zu Recht nach dem Dalli Dalli Schiedsrichter^^
(im geschlossenen Raum) und alles Gute zum Geburtstag!
Danke für den W(L)ink, habe selten so gelacht.
Der Pfister aus „Güssbach“, der hoch gelobte Unternehmer aus dem LKR Bamberg ist vermutlich nicht zuletzt deshalb so erfolgreich geworden, weil er das „CSU-Prinzip“ frühzeitig verinnerlicht, prophezeit und gelebt hat – es sei ihm gegönnt – es wird schon immer rechtens gewesen sein.
Doch ohne Neid füge ich hinzu: Ich kenne – auch im LKR Bamberg- noch weitaus erfolgreichere Unternehmer, die ihren Job „lautlos“ machen und die ihr Konterfei nicht auf jedem Lastwagen durch die Gegend fahren – und denen man auch keine Straße widmet (vermutlich würden die es auch gar nicht wollen). Klappern gehört halt wohl zum Handwerk.
Nix für Ungut – herzlichen Glückwunsch zum 75zigsten.
Du, da hast Du schon Recht ich kenn den "schorsch" ja schon lange, er hatte auch immer ein offenes Ohr, seine Art muß man mögen , iss halt manchmal wie ein"Bauer" was hier aber keine Beleidigung sein soll , eher von Respekt zollt!!!!!
RESPEKT vor IHM