Die Bamberger Bierothek hat Insolvenz angemeldet. Unter anderem zwangen Umsatzrückgänge zu dem Schritt.
Die Bierothek ist in Schieflage geraten. Das Unternehmen mit Sitz in Bamberg betreibt einen Onlineshop, in dem nationale und internationale Bierspezialitäten angeboten werden. Zusätzlich gibt es einen digitalen Marktplatz, über den Brauereien und Händler ihre Produkte präsentieren können. Nun hat das Amtsgericht Bamberg die vorläufige Insolvenzverwaltung für die Bierhandelsplattform angeordnet.
Das berichtet die Rechtsanwaltskanzlei am 14. April 2026 in einer Pressemitteilung. Für die Bierothek GmbH hat das Gericht Rechtsanwalt Peter Roeger zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Bei der Bierothek Marketplace GmbH übernimmt Holger Christian Buehler. Der Betrieb beider Unternehmen läuft derzeit weiter. Die Experten für Sanierungen und ihre Teams verschaffen sich jetzt einen ersten Überblick über die wirtschaftliche Lage. Für die vier stationären Franchise-Filialen in Bamberg, Nürnberg, München und Stuttgart wurde kein Insolvenzantrag gestellt. Sie bleiben geöffnet.
Zahlungsfähigkeit von Bamberger Bierothek soll gesichert werden
"Liquiditätsschwierigkeiten infolge von Umsatzrückgängen sowie notwendige Anpassungen im Geschäftsmodell" habe die Geschäftsführung als Insolvenzgrund angegeben. Derzeit liege der Schwerpunkt auf der Analyse der finanziellen Situation, der Sicherung der Zahlungsfähigkeit und der Prüfung möglicher Wege zur Fortführung und Sanierung, wie es heißt. Zudem führen Roeger und Buehler gemeinsam mit der Geschäftsführung Gespräche mit wichtigen Kunden, Lieferanten und weiteren Beteiligten.
Ziel ist es demnach, die Basis für eine stabile Zukunft zu schaffen. "Der Geschäftsbetrieb läuft aktuell weiter. Alle Bestellungen über den Onlineshop werden wie gewohnt bearbeitet, der Handel über den Marketplace ist ebenfalls weiterhin möglich", informiert Peter Roeger. Auch der Nürnberger Bierhändler Landbierparadies kämpft mit Herausforderungen. Der Onlinevertrieb muss eingestellt werden.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Das ist alles leicht daher gesagt, man bekommt in Deutschland mittlerweile Früchte von der anderen Seite des Erdballs, ich nenn da bloß mal Neuseeland, Südamerika und Afrika mal gar nicht zu erwähnen; man kann auch Wein aus Südaustralien und aus Kalifornien erwerben. Ich sehe nix verwerfliches mit dem Geschäftsmodell, Biere aus aller Welt anzubieten; früher war ich gerne in den Irish Pubs zu Gast, paar Guiness bei toller Livemusik, das war superschön. Und das Guiness wurde auch importiert, um es hier vom Fass auszuschänken.
Die Kritik an dem Geschäftsmodell, Biere aus aller Welt anzubieten, erschließt sich mir nicht. Auch dafür gabs für eine längere Zeit anscheinend Liebhaber, aber im Lande und auch in Franken ist eine Bierflaute eingekehrt, worunter auch die einheimischen Brauereien leiden und auch noch einige ins Straucheln geraten könnten, weil immer seltener "richtiges" Bier getrunken wird.
Joe-Bamberg
wenn man sich die Geschäftsdaten dieser GmbH in den letzten Jahren ansieht, war das vorauszusehen 🤑 Bleiben wahrscheinlich wieder die Gläubiger mit einem hohen Betrag dran hängen. 😩 Ist halt nicht so einfach ein "Unternehmen" dauerhaft erfolgreich zu betreiben.
Sonnen
Warum wundert mich das nicht? Irgendwelches Flaschenbier über Wochen irgendwo gelagert, dann per DHL im Land umher geschickt, am besten einzelne Flaschen. Wer mag das noch trinken? Umweltverträglich geht anders. Lokales Bier von den vielen guten Brauereien kaufen!
Das ist alles leicht daher gesagt, man bekommt in Deutschland mittlerweile Früchte von der anderen Seite des Erdballs, ich nenn da bloß mal Neuseeland, Südamerika und Afrika mal gar nicht zu erwähnen; man kann auch Wein aus Südaustralien und aus Kalifornien erwerben. Ich sehe nix verwerfliches mit dem Geschäftsmodell, Biere aus aller Welt anzubieten; früher war ich gerne in den Irish Pubs zu Gast, paar Guiness bei toller Livemusik, das war superschön. Und das Guiness wurde auch importiert, um es hier vom Fass auszuschänken.
Die Kritik an dem Geschäftsmodell, Biere aus aller Welt anzubieten, erschließt sich mir nicht. Auch dafür gabs für eine längere Zeit anscheinend Liebhaber, aber im Lande und auch in Franken ist eine Bierflaute eingekehrt, worunter auch die einheimischen Brauereien leiden und auch noch einige ins Straucheln geraten könnten, weil immer seltener "richtiges" Bier getrunken wird.
wenn man sich die Geschäftsdaten dieser GmbH in den letzten Jahren ansieht, war das vorauszusehen 🤑
Bleiben wahrscheinlich wieder die Gläubiger mit einem hohen Betrag dran hängen. 😩
Ist halt nicht so einfach ein "Unternehmen" dauerhaft erfolgreich zu betreiben.
Warum wundert mich das nicht? Irgendwelches Flaschenbier über Wochen irgendwo gelagert, dann per DHL im Land umher geschickt, am besten einzelne Flaschen. Wer mag das noch trinken? Umweltverträglich geht anders. Lokales Bier von den vielen guten Brauereien kaufen!