In der Nacht auf Sonntag hat die Polizei eine Party in der Innenstadt von Bamberg beendet.
In der Nacht auf Sonntag fand in der Nähe der Schranne in Bamberg eine Wohnungsparty mit vielen Teilnehmern statt.
Wie die Polizei berichtet, entwickelte sich daraus durch Unterhaltung und Musik eine Lautstärke , die dann so störend war, dass die Polizei verständigt wurde. Den Einsatzkräften blieb nicht mehr übrig, als die Wohnung zu räumen und die Feier zu beenden.
Der Polizeieinsatz zieht erhebliche Kosten in Form der Bußgeldanzeige durch die Stadt Bamberg nach sich.
Wäre das Ordnungsamt nicht vertreten gewesen oder würde sich nicht um die Belange seiner Bürger kümmern, würdet ihr wohl auch was zu mäkeln haben, oder?
Es ist ja so einfach, alles besser zu wissen, solange man selber keine Verantwortung zu tragen habt.
Verstehe ich das richtig hier hat sich nicht, wie sonst üblich, ein in seiner Ruhe gestörter Nachbar beschwert, sondern Verantwortliche der Stadt Bamberg haben nichts anderes zu tun als Nachts durch die Stadt zu fahren, schauen wo man die Polizei rufen kann um dann die eigenen Einwohner zu bestrafen? Ich halte das zwar für merkwürdig, schaut man sich allerdings die ganzen Knöllchen (jeden Sonntag werden 30 € Knöllchen am Domplatz verteilt), die 10 km/h Blitzer und sonstigen Knöllchen, passt das zum Bild der Stadt Bamberg.
Selbst Freitag Nacht hatten die Leiterin des Ordnungsamtes Christine Feldbauer nichts besseres zu tun als beim Kontaktfestival in offizieller Funktion aufzutauchen (wenn sie privat dort gewesen wäre, hätte Sie dem Ordner am Einlass nicht einen Ausweis unter die Nase gehalten). Das gibt wieder kräftig Überstunden und Nachtzuschläge. Steuerzahler zahlts ja. Eigentlich ist sie zu bemitleiden, wenn sie keine interessantere Abendgestaltung hat und lieber arbeitet.
Die Frau Feldbauer ist halt eine 150%ige.