Nach 22 Monaten Bauzeit, in denen die Kindertagesstätte Jean Paul Bamberg in einem Container untergebracht war, heißt es nun bald umziehen in das neue Gebäude. 75 Kindergarten- und, ganz neu, 24 Krippenkinder haben hier ab dem kommenden Herbst jede Menge Platz zum Spielen, Basteln, Toben und Lernen – das sind insgesamt 29 Plätze mehr als zuvor. Das teilt die Stadt Bamberg mit.

 „Die Kita Jean Paul ergänzt die ganz unterschiedlichen pädagogischen Konzepte der Bamberger Einrichtungen auf ganz besondere Art und Weise. Dass hier nun 29 zusätzliche Plätze geschaffen wurden, freut mich riesig“, so Bürgermeister Jonas Glüsenkamp (Grüne). 

 „Wir haben in dieser Zeit viele Bücher über das Bauen gelesen und uns intensiv mit dem Thema beschäftigt. Die Kinder haben daraufhin ihren eigenen Traumkindergarten aus Karton gebaut: mit großen Fenstern zum Rausschauen und einem schönen Garten mit großen Bäumen – fast so, wie die neue Kita“, erzählt die Leiterin der Einrichtung, Sabine Schug. Dr. Norbert Kern, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Bamberg-Forchheim, dankte gemeinsam mit dem zuständigen Abteilungsleiter Fred Schäfer dem Team um Sabine Schug für das große Engagement während der Bauzeit: „Die Räumlichkeiten mussten mit der Kita-Konzeption abgestimmt werden, ein neues Konzept für die Krippe erarbeitet, die pädagogische Arbeit mit den Kindern im Container zuverlässig fortgesetzt, der Umzug geplant werden – und das alles in Corona-Zeiten!“

 Im Oktober beziehen die Kindergartenkinder das neue Gebäude, die Eingewöhnung der Krippenkinder startet ab November 2021.

Weitere Informationen unter: https://www.dwbf.de/kita-jean-paul/