Die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Bamberg bieten im März kostenfreie Energiesprechtage an, um Betriebe bei nachhaltigen Lösungen zu unterstützen.
Das Thema Energie gewinnt für Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Viele Betriebe möchten den Wandel aktiv gestalten und setzen verstärkt auf nachhaltige sowie umweltfreundliche Lösungen. Um regionale Unternehmen bei diesen Herausforderungen individuell zu unterstützen, bieten die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Bamberg im März wieder Energiesprechtage an.
Im Rahmen der kostenfreien, einstündigen Orientierungsberatung ermitteln die Experten des Landkreises Bamberg, der Handwerkskammer für Oberfranken sowie der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth gemeinsam mit den Unternehmen mögliche Optimierungspotenziale. Themen sind unter anderem energetische Sanierung, Energieeffizienz, Energiemanagement, erneuerbare Wärmeversorgung und Eigenstromerzeugung. Des Weiteren werden passende Fördermöglichkeiten aufgezeigt.
Die Beratungen finden am Dienstag, 17. März 2026, für IHK-zugehörige Betriebe sowie am Mittwoch, 18. Oktober 2026, für IHK- und HWK-zugehörige Betriebe aus Stadt und Landkreis Bamberg statt.
Da es sich bei den Terminen um Einzelgespräche direkt im Unternehmen handelt, ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Anmeldung und weitere Informationen: Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg, Lisa Thein, Tel.: 0951/87-1304 oder E-Mail: lisa.thein@stadt.bamberg.de.
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Viele Unternehmer arbeiten jeden Tag daran, Energie zu sparen und ihre Abläufe besser zu machen. Dafür brauchen sie keine langen Beratungen von Behörden. Oft wirken solche Angebote eher so, als wären sie für das urbane Milieu gemacht – für Leute, die viel reden, aber wenig echte Praxis kennen. In den Betrieben zählt dagegen, was funktioniert und was sich rechnet.
„Dafür brauchen sie keine langen Beratungen von Behörden.“
Artikel wieder nicht gelesen? Es beraten:
„Experten des Landkreises Bamberg, der Handwerkskammer für Oberfranken sowie der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth“
Glauben Sie, die Kammern kennen ihre Betriebe nicht?
„viel reden, aber wenig echte Praxis kennen.“
Sie sind ganz nah an der Selbsterkenntnis, weiter so!