Am Sonntag, den 30. Oktober, ab 13 Uhr, schließt mit der diesjährigen Sonderausstellung „Phantaskop: Hoffmann inspiriert!“ auch das E.T.A.-Hoffmann-Museum am Schillerplatz. Denn wie die Stadt Bamberg erklärt, stehen für dieses kulturelle Kleinod und Welterbe ersten Ranges die Sanierung und Neuaufstellung an.

Das Kulturamt lädt zu diesem Anlass interessierte Bürgerinnen und Bürger bei freiem Eintritt zur letzten Möglichkeit das Haus in seiner bisherigen Ausgestaltung zu betrachten und die aktuelle Wechselausstellung zusammen mit den Künstlerinnen und Künstlern zu beschließen. Ab 16 Uhr führen Museumsdirektorin Dr. Kristin Knebel und Architekt Jürgen Rebhan durch das Haus und erläutern den Status Quo der Sanierungsplanungen und Neugestaltungen. Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen bittet das Kulturamt um Anmeldung unter Kultur@stadt.bamberg.de oder telefonisch unter 0951/87-1403.

Parallel dazu besteht zwischen 13 und 17 Uhr die Möglichkeit das erste Wohnhaus Hoffmanns, Nonnenbrücke 10, in unmittelbarer Nachbarschaft des Museums zu besichtigen. Die dort verorteten Galeristen geben Einblick in die Geschichte des Hauses und eröffnen die Ausstellung von Skulpturen in Gips und Bronze, die Robert Bauer-Haderlein in Auseinandersetzung mit E.T.A. Hoffmann erschaffen hat. Ebenso ist dort letztmalig die Ausstellung „Blick auf Bamberg“ zu sehen, die die Bamberger Malerin Ina Bauer-Haderlein anlässlich ihres 100. Geburtstages 2022 würdigt.