Kurzfilme über Bamberg bei "Bamberg-Flimmern" in der Kulturfabrik: Die ca. 70 minütige Kurzfilmrolle „Bamberg-Flimmern“ bietet Einblicke in das Bamberg von damals und heute und berichtet in Dokumentationen, Spielfilmen und Musikvideos von historische und aktuelle Ereignisse aus Sport, Kultur und Gesellschaft. "Die Kurzfilme zeigen Bamberg, wie es jeder kennt, Bamberg wie es keiner kennt. Und Bamberg, wie es keiner mehr kennt", heißt es in einer Pressemitteilung.

Abseits der "verklärten Hochglanzprospekte zur Traumstadt der Deutschen" zeige „Bamberg-Flimmern“ die Menschen, die Bräuche, die Kultur und das Leben in Bamberg von früher bis heute. Ausgegraben wurden historische Film-Dokumentationen wie zum Beispiel Aufnahmen von Bamberg aus dem Jahr 1957, gedreht in 16mm Color oder Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus dem Jahre 1963 zur historischen Rauchbierbrauerei Schlenkerla, aber auch Filme über den verstorbenen Maler Edgar Stengele oder ein humorvoller Ratgeberfilm zum Thema "Fit in den Frühling". 

"Bamberg-Flimmern": Termine & Corona-Regeln  

Der Eintritt ist frei. Spenden gehen an das Lichtspiel-Kino und die Bamberger Kurzfilmtage. Pandemiebedingt biete man eine Platzreservierung nur per Mail an unter: kufa@lebenshilfe-bamberg.de. Die Vorstellungen finden am Donnerstag (27.05.), Freitag (28.05.) und Samstag (29.05.21) jeweils um 20 Uhr statt. 

Besucher benötigen einen bescheinigten tagesaktuellen Corona-Schnelltest als Eintrittsvoraussetzung. Besucher, die seit 15 Tagen die zweite Impfung gegen Covid19 erhalten haben, und Genesene benötigen keinen Schnelltest. Das Kurzfilmprojekt „Bamberg-Flimmern“ soll fortgesetzt werden. Gesucht werden dafür noch historische Filmaufnahmen, gerne auch von privaten Hobbyfilmern rund um das Leben in Bamberg. Egal ob im Format, 16 mm, Super 8 oder bereits digital. Kontakt: Michael Hemm, Mail: kufa@lebenshilfe-bamberg.de, Tel.: 0951-18972105.