Ist Ihnen klar, warum die Bamberger Zwiebel Vegetariern nicht zu empfehlen ist? Wussten Sie, wie die Venezianer vor Jahrhunderten schon die Lakritze hiesiger Süßholzraspler liebten? Wobei nicht etwa Poldi oder Toni als Altenburgbären mit anrüchigen Hinterlassenschaften die spätere Bezeichnung "Bärendreck" prägten, sondern ein Nürnberger namens Karl Bär, der die Leckerei ab 1913 in der Frankenmetropole produzierte. Zwei Schmankerl aus einem Band, der etliche amüsante Episoden aus Bambergs Vergangenheit bietet, aber auch Tipps und Infos zu Freizeitaktivitäten im Hier und Heute. "55 x verführt Bamberg", verspricht Markus Raupach - und wir ließen uns während der Entdeckerwochen gern verführen.

Zunächst zur Braukultur, der sich der Autor genüsslich widmet.