Die Feldgeschworenen von Winkels führten am Samstag einen Grenzgang durch. An der Jahnhalle begrüßte Obmann Michael Renninger viele interessierte Winkelser Bürger, den Kreisobmann Otto Funk, die Stadträte Martina Greubel, Freia Lippold-Eggen, Steffen Hörtler, Alexander Koller. Ebenfalls wurde der Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaft Hausen/Kleinbrach/Winkels/Bad Kissingen und Stadtrat Wolfgang Lutz willkommen geheißen. Zudem stellte er seine Winkelser Siebener Rafael Emmert, Winfried Brust, Stefan Müller, Hans Müller, Wilfried Krebs und Ernst Bünner vor. Er erläutert, dass der zweitkleinste Stadtteil Winkels eine Fläche von 319 Hektar und derzeit 1321 Einwohner hat. Außerdem zeigte er den Grenzverlauf am Plan, und dann ging es auf die Wanderung, Richtung Sinnberg zum Viermärkter, wo sich die Grenzen von Nüdlingen, Hausen, Bad Kissingen und Winkels treffen. Hier informierte Otto Funk über die Aufgaben der Feldgeschworenen, über die Jagdgenossenschaft und über die Tradition des Stauchens.

Dann wurden Siebener Winfried Brust und Stadträtin Martina Greubel stellvertretend gestaucht. Anschließend ging es weiter Richtung ehemaligem Waldschlösschen zur Osterberghütte, entlang der Nüdlinger Gemarkungsgrenze.

Nach kurzer Pause ging es zurück zum Ausgangspunkt Jahnhalle Winkels. Hier erholten sich alle zufrieden und geschafft von dem anstrengenden, kurzweiligen und interessanten Grenzgang.

Die Brotzeit, die von der Jagdgenossenschaft gesponsert und vom TV Jahn Winkels serviert wurde, ließen sich alle schmecken. Alle waren begeistert und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Grenzgang.