DEC Inzell - Kissinger Wölfe 4:5 (2:0, 0:3, 2:2) - Die Fahrt an den Frillensee war irgendwie auch eine Reise in die eigene Vergangenheit. Vorletzter waren die Kissinger Wölfe in der vergangenen Punkterunde, hielten die Liga nur am Grünen Tisch. Definitiv Vorletzter sind seit Sonntagabend auch die Inzeller nach der Niederlage gegen die Unterfranken. Jetzt müssen die Oberbayern auf eine positive Verbands-Regelung hoffen. "Das alles ist auch eine Kopfsache. Wir rennen alle nach vorne und hinten kassieren wir die Tore", meinte DEC-Trainer Thomas Rumpeltes kopfschüttelnd.

Um ihre Fans zu mobilisieren, hatten die 250 Zuschauer freien Eintritt, weshalb die Tribüne in der Max-Aicher-Arena gut gefüllt war. Und die ungewohnt große Rückendeckung half den DEC-Cracks, die nach dem ersten Drittel mit 2:0 führten.