Kissinger Wölfe - TSV Trostberg 4:2 (3:1, 1:1, 0:0).
"Das war für uns der dritte Sieg in Folge. So schlecht sind die Trostberger nicht. Eine unbequeme Mannschaft, die erst einmal besiegt sein will", sagt Vassili Ledin. Und verweist auf den ERV Schweinfurt, der einen Tag zuvor gegen die "Chiefs" ebenfalls nur zu einem 5:3-Erfolg gekommen war. Unter dem Strich ein verdienter Sieg für die Kurstädter, für die ein deutliches Resultat keine Zielvorgabe war. "Wir wollten gewinnen, aber auch mit Köpfchen spielen. Vor dem schweren Spiel am Sonntag in Dingolfing wollten wir keine Verletzten riskieren", sagte Ledin. Während der angeschlagene Jens Freund gegen Trostberg pausieren durfte, stand Alexander Andrusovich wieder auf dem Eis. Gegen Freising musste der Stürmer mit Verdacht auf Handbruch vorzeitig in die Kabine.
"Alexander ist ein Kämpfer, er wollte trotz Schmerzen unbedingt dabei sein", freute sich der Vorsitzende über die tadellose Einstellung. Und kündigt neben Mark Dunlop, ab 1. Dezember spielberechtigt, einen weiteren kanadischen Neuzugang an. Die Tore für die Wölfe erzielten vor 150 Fans Alexander Andrusovich (5.), Kevin Faust (7.), Andreas Hampl (16.) und Mikhail Nemirovski (28.).