Zu einer Großübung der Feuerwehren war am vergangenen Samstag nach Fridritt gerufen worden. Angenommen wurde ein Brand im Jugendraum, zahlreiche Verletzte galt es zu bergen sowie natürlich das Feuer zu löschen. Der Atemschutzbeauftragte von Fridritt, Bert Bauer, hatte die Übung vorbereitet. Dabei waren die "Verletzten" von Martina Gruse äußerst realitätsnah geschminkt worden, so dass das Szenario wirklich täuschend echt wirkte. Im Einsatz war außerdem eine Nebelmaschine, die die Bergung der Verletzten durch die Atemschutzträger zusätzlich erschwerte. Genauso wie die Kartons, die den Weg versperrten.


Schreie aus dem Gebäude

"Wir haben uns um eine besonders realistische Simulation bemüht", erklärte Bauer.