Die jungen Flüchtlinge empfingen "Hugo von Trimberg" alias Matthias Schiebl, die buntgekleideten Recken von "Sir Galahad" und deren Freunde, die "Troubadours" aus Fuchsstadt und die Wächter von "Custo Castelli" aus Gauaschach. Sturm und Wind hatten das ritterliche Lager im Burggraben der Trimburg zerlegt. "Viele Zelte rissen aus der Verankerung oder mussten eingelegt werden, damit sie nicht wie aufgeblasene Ballons davonsegelten", so Schiebl.

Es wären keine Ritter, hätten sie diese Situation nicht gemeistert. Was ihnen blieb waren die Aufräumarbeiten und der Umzug ins Burginnere. Danach nahmen die Gastgeber ihr Programm unverdrossen auf.

Abenteuer reizte zum Mitmachen

Die jungen Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan zeigten sich aufgeschlossen und begeistert. Natürlich war es auch das Abenteuer, das zum Mitmachen reizte.