In einer Anliegerversammlung erläuterte Bürgermeister Peter Hart (CSU) die Rahmenbedingungen für die Erneuerung der Kissinger Straße, die ab dem nächsten Frühjahr geplant und möglichst bis Ende 2016 abgeschlossen sein soll.
Vor rund 60 anwesenden Bürgern sowie den Repräsentanten des Landratsamts und des Staatlichen Bauamts erläuterten Ingenieur Fischer vom Büro Hoßfeld und Fischer und der Bürgermeister die Eckpunkte der Maßnahme, deren Straßenanteilkosten der Landkreis und der Staat tragen.


50 Prozent

Gemeindliche Leistungen werden demnach nicht auf die Anwohner umgelegt. Allerdings müssen sich die Anlieger mit 50 Prozent am Ausbau der Gehwege beteiligen. Zur Straßenbeleuchtung und zur Begrünung erfolgt noch ein Gemeinderatsbeschluss.