Beim Sommerfest der Kreishandwerkerschaft Bad Kissingen konnte Kreishandwerksmeister Anton Hesselbach eine beachtliche Zahl an Obermeistern der angeschlossenen Innungen und Gastinnungen begrüßen.
Ziel des diesjährigen Sommerfestes war Kothen, die nördlichste Ecke des Landkreises. Die Teilnehmer wurden über die Absiedelung von Werberg, welches auf dem heutigen Truppenübungsplatz von Wildflecken lag, informiert.
Die Ausstellung "Werberger Stube", in der ehemaligen Schule von Kothen, gab Einblick in das damalige Leben der Dorfbewohner. Der anschließende Rundgang führte zum Pilsterstein und zum Pilsterkopf, bevor es wieder zum Ausgangspunkt zurück ging.
Beim anschließenden, gemütlichen Beisammensein nutzte Anton Hesselbach die Gelegenheit, sich bei seinem Vorgänger, Werner Paltian, für dessen zehnjährige Tätigkeit als Kreishandwerksmeister zu bedanken. Schmunzelnd wies er auf rege Diskussionen in den Sitzungen hin. Sein Resümee: "Wir hatten es nicht immer leicht mit dir, doch ist mir ein Gegenüber mit Ecken und Kanten allemal lieber, als einer, den ich nicht fassen kann".
Als Dank und zur Erinnerung an dieses Amt überreichte Kreishandwerksmeister Hesselbach einen Ordner aus Holz mit dem eingravierten Wappen der Kreishandwerkerschaft und dem Namen von Werner Paltian. Im Innern des Ordners fand ein edler Tropfen Platz. Da hinter einem engagierten Mann stets eine starke Frau steht, bekam Paltians Frau einen Blumengruß überreicht.


Dank an Thomas Schlembach

Auch bei Thomas Schlembach, der in diesem Jahr aus dem Vorstand der Kreishandwerkerschaft ausgeschieden ist, bedankte er sich und überreichte ihm ein Weinpräsent. Schlembachs Ehefrau erhielt einen Blumengruß. red