In den nächsten sechs Wochen nur Regionales. Was das heißt? Mein Konsum wird sich ziemlich einschränken. Und zwar auf Produkte mit kurzen Lieferwegen. Wenn sie außerdem vor Ort produziert wurden - umso besser. Grob überschlagen wird von den Dingen, die sich momentan in meinem Kühlschrank und dem Vorratsregal stapeln, nicht allzu viel übrig bleiben, die den Kriterien meines neuen Lebensstils entsprechen.
Wobei so ganz neu sind die ja gar nicht: Wer versucht nicht, Frisches saisonal und regional einzukaufen? Aber im Winter? Was bleibt da außer Kohl und Feldsalat? Hat man im Herbst nicht gerade reichlich eingeweckt, ist der Speiseplan recht überschaubar - zumindest ist das meine Befürchtung. Ich hoffe, dass ich während der nächsten Wochen mit einigen neuen, alten Rezepten vom Gegenteil überzeugt werde. Unbequem wird's allemal und zeitaufwendig sowieso - die Suche nach Alternativen. Nicht nur bei den Lebensmitteln.