Zu Besuch im Bistum

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Im Eichstätter Dom waren die Brückenauer beeindruckt von der prächtigen Ausstattung und den 567 Engeldarstellungen. Foto: Arnold Brust
Im Eichstätter Dom waren die Brückenauer beeindruckt von der prächtigen Ausstattung und den 567 Engeldarstellungen. Foto: Arnold Brust
Bei einer Führung zum Thema: "Wie im Himmel so auf Erden" bewunderten die Teilnehmer zunächst den Eichstätter Dom. Foto: Arnold Brust
Bei einer Führung zum Thema: "Wie im Himmel so auf Erden" bewunderten die Teilnehmer zunächst den Eichstätter Dom. Foto: Arnold Brust
 
Im Eichstätter Dom beindruckte vor allem der Pappenheimer Altar aus Stein. Foto: Arnold Brust
Im Eichstätter Dom beindruckte vor allem der Pappenheimer Altar aus Stein. Foto: Arnold Brust
 

Die Pfarreiengemeinschaft (PG) St. Georg und Maria Ehrenberg unternahm einen Ausflug in das Bistum Eichstätt.

Das Bistum Eichstätt mit rund 400 000 Katholiken bei 900 000 Einwohnern wird von Bischof Hanke seit 2006 geleitet. Es wurde im Jahre 740 von Mönch Willibald gegründet. Sein Bruder Wunibald und seine Schwester Walburga ließen sich in den kommenden Jahren in Heidenheim nieder und gründeten dort Klöster.
In der Stadt Eichstätt selbst leben heute 14 000 Einwohner und 4000 Studenten, die an der seit 1980 bestehenden katholischen Universität (die einzige im deutschsprachigen Raum) ausgebildet werden.
Die aus 17 Teilnehmern bestehende Reisegruppe aus Bad Brückenau wurde nach einer sonnigen Anreise von den Turmbläsern empfangen. Bei einer Führung zum Thema: "Wie im Himmel so auf Erden" konnten sie zunächst den Eichstätter Dom bewundern. Hier beindruckten der Pappenheimer Altar aus Stein, das Willibaldschor, die Architektur sowie das Mortuarium. 1#googleAds#100x100 Beim Besuch der Schutzengelkirche waren alle von der prächtigen Ausstattung überrascht. Vor allem die 567 Engeldarstellungen in der Kirche brachten alle zum Staunen.
Beim Besuch der Willibaldsburg machten die Teilnehmer einen Streifzug durch den herrlichen Bastionsgarten und genossen den schönen Ausblick auf Eichstätt.Beim Sonntagsgottesdienst in der Kirche Hl. Kreuz staunten die Brückenauer über die große Besucherzahl. Danach sahen sie sich die Nachbildung der Grabeskirche an.
Nach der Mittagspause in Spalt mit Besuch des großen Trödelmarktes ging es zum Abschluss nach Sulzfeld am Main. Für das kommende Jahr ist ebenfalls im Oktober eine Fahrt in das Bistum Görlitz geplant.