Überfall auf Tankstelle in Mespelbrunn: Verdächtiger (38) in U-Haft
Autor: Redaktion
Mespelbrunn, Montag, 21. Sept. 2026
Nach einem bewaffneten Raubüberfall mit einem Messer folgte am Samstagabend eine Großfahndung der Polizei. Kurze Zeit später wurde ein 38-Jähriger festgenommen.
Update vom 21. September 2026, 10.36 Uhr: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
Nach dem bewaffneten Überfall am Samstag (19. September 2026) auf eine Tankstelle in der Gemeinde Mespelbrunn im Kreis Aschaffenburg hat sich die Polizei mit einem Update gemeldet.
Demnach wurde der Tatverdächtige, den die Polizei noch am Abend der Tat verhaftet hatte, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg einer Ermittlungsrichterin am Amtsgericht vorgeführt.
Tatverdächtiger nach Tankstellenüberfall in Unterfranken in Untersuchungshaft
Diese ordnete aufgrund des dringenden Tatverdachts der versuchten besonders schweren räuberischen Erpressung die Untersuchungshaft an. Der 38-Jährige sitzt nun in einer Justizvollzugsanstalt.
Update vom 19. September 2026, 21.53 Uhr: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
Ein Raubüberfall hat am Samstagabend für einen Polizei-Großeinsatz am Bayerischen Untermain gesorgt. Schließlich konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen werden nun durch die Kriminalpolizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft geführt, das berichtet die Polizei.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei spielte sich die Tat folgendermaßen ab: Am Samstag gegen 19.30 Uhr kam der Mann in eine Tankstelle in der Hauptstraße in Mespelbrunn. Mit einem Messer forderte der Mann nach derzeitigen Erkenntnissen Zigaretten von einer Mitarbeiterin.
Täter flüchtet zu Fuß, ohne Beute
Kurze Zeit später flüchtete der Mann, jedoch ohne Beute, zu Fuß. Nach Eingang der ersten Mitteilung bei der Polizei-Einsatzzentrale fuhren eine Vielzahl von Streifen zum Umfeld des Tatorts.
Durch die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte noch im Ortsgebiet ein 38-jähriger deutscher Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Dieser wurde nach den ersten Maßnahmen vor Ort zur Dienststelle der Aschaffenburger Polizei gebracht.