Im Rahmen einer Vorsondierung zum Bau von Signalanlagen im Osten des Ansbacher Bahnhofgeländes wurde in etwa vier Metern Tiefe ein Gegenstand festgestellt. Zunächst bestand der Verdacht, dass es sich dabei um eine Fliegerbombe handeln könnte. Die Stadt Ansbach hat ihre Bürger*innen daher im Vorfeld bereits auf eine Evakuierung am Sonntag (5. September 2021) vorbereitet.

Wie nun mitgeteilt wurde, handelte es sich um einen falschen Alarm: Der ferromagnetische Gegenstand war kein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, sondern ein Gussrohr. Das ergaben Untersuchungen der Kampfmittelräumungsfirma Tauber in der Nacht zum Sonntag.

Entwarnung in Ansbach: Keine Evakuierung nach vermeintlichem Bombenfund notwendig

"Eine Evakuierung ist nicht notwendig", teilte die Stadt mit. Auch über die städtische Homepage und über Warn-Apps sollen die Anwohner*innen entsprechend informiert werden.

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