Schwerer Unfall auf der A7: Transporter kracht in Schutzplanke, Auto kippt ins Bankett

1 Min
Am Ostersonntag verursachte ein junger Autofahrer einen schweren Unfall auf der A7. Möglicherweise war der Mann alkoholisiert. Symbolfoto: Stefan Körber/Adobe Stock
Der Fahrer eines Lieferwagens hat auf der B303 durch ein gefährliches Wendemanöver einen Unfall ausgelöst: Drei Fahrzeuge sind wegen ihm ineinander gekracht. Er entfernte sich vom Unfallort.
Stefan Körber/Adobe Stock (Symbolbild)

Auf der A7 nahe Rothenburg (Landkreis Ansbach) ereignete sich am vergangenen Ostersonntag in den Abendstunden ein schwerer Verkehrsunfall. Unter den Beteiligten wurde einer schwer verletzt, die Autobahn musste zwei Stunden gesperrt werden.

Am Ostersonntag (12. April 2020) war ein 24-jähriger Autofahrer auf der A7 Richtung Füssen unterwegs. Wie die Polizei Rothenburg berichtete, fuhr der junge Mann aus unbekannten Gründen auf einen Kleintransporter auf, der auf der rechten Fahrspur fuhr.

Dadurch wurde der Kleintransporter in die Mittelschutzplanke geschleudert. Das Auto selbst schleuderte nach rechts und kippte im Bankett auf die Seite.

War der Fahrer alkoholisiert? Sein Beifahrer erlitt schwere Verletzungen

Der 44-jährige Beifahrer des Unfallverursachers war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Er erlitt schwere Verletzungen. Alle anderen unfallbeteiligten Personen blieben unverletzt. Bei dem Fahrer des Autos wurde Alkoholgeruch festgestellt. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 35 000 Euro. An der Unfallstelle waren mehrere Feuerwehren im Einsatz.