Druckartikel: A6 bei Ansbach: Tödlicher Lkw-Unfall - eingeklemmter Trucker stirbt

A6 bei Ansbach: Tödlicher Lkw-Unfall - eingeklemmter Trucker stirbt


Autor: Daniel Krüger, Julia Gebhardt

Ansbach, Mittwoch, 20. Mai 2026

Am Mittwochvormittag (20. Mai 2026) hat es auf der A6 bei Ansbach einen schweren Unfall mit mindestens zwei Lkw gegeben. Ein Fahrer stirbt bei dem Crash.
Auf der A6 zwischen Lichtenau und Ansbach knallte am Mittwochmorgen (20.05.2026) ein Lastwagen auf einen auf dem Standstreifen stehenden Lkw. Dabei kam eine Person ums Leben.


Auf der A6 zwischen der Ausfahrt Lichtenau und Ansbach in Fahrtrichtung Ansbach kam es am Mittwochvormittag, dem 20. Mai 2026 gegen 7 Uhr, zu einem Unfall mit mindestens zwei Lkw, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken gegenüber inFranken.de erklärt.

"Ein Lkw ist in die Leitplanken gefahren", so der Sprecher weiter. Eine Person ist demnach im Fahrzeug eingeklemmt. Die Autobahn sei derzeit in beide Richtungen komplett gesperrt, an der Anschlussstelle Lichtenau wird laut Polizei ausgeleitet (Stand: 7.30 Uhr).  Es komme zu massiven Rückstaus bis auf die Staatsstraße, sagte der Polizeisprecher.

Tödlicher Lkw-Auffahrunfall: Trucker (53) stirbt vor Ort an Verletzungen

Inzwischen gibt es weitere Informationen: Ein Lastwagenfahrer ist bei dem Unfall auf der A6 nahe Ansbach ums Leben gekommen. Der Mann sei mit seinem Lkw auf einen anderen aufgefahren und im Führerhaus eingeklemmt worden, sagte ein Polizeisprecher. Er sei von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Ansbach befreit worden, hieß es vom Polizeipräsidium Mittelfranken. Trotz aller Rettungsmaßnahmen verstarb der 53-Jährige noch an der Unfallstelle.

Ein weiterer 58-jähriger Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall ebenfalls verletzt - er kam mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Bis zum Ende der Bergungsmaßnahmen kommt es in Fahrtrichtung Heilbronn zu Verkehrsbehinderungen.

Die Verkehrspolizeiinspektion Ansbach habe laut dem Präsidium Mittelfranken die Unfallaufnahme übernommen und werde dabei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ansbach durch einen Sachverständigen unterstützt.

/mit dpa