Bildergalerie: Die schönsten Eindrücke vom Walberlafest 2019

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Foto: Andreas Hofbauer
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Alle Jahre wieder. Gemäß der Tradition stand auch am Wochenende wieder das Walberlafest auf dem Programm.

War das Fest im Mittelalter noch als Opferfest für Göttervater Odin initiiert worden, schlängelten sich bereits am vergangenen Freitag rund 2000 Besucher auf die Ehrenbürg, oder eben im Volksmund das "Walberla".

Heute ist das Fest, anders als früher eher ein Ereignis, das man nach Strapazen aufsucht, um sich zu erholen. So zum Beispiel die Abiturientinnen Frieda Wölfel (19), Sophia Beck (18), Laura Rascher (18), Amelie Distler (17). Die jungen Frauen wollten das eben geschriebene Mathematik-Abitur mit ihrer Freundin Miriam Ott (15) feiern. Ihr steht das Abitur noch bevor. "Aber selbstverständlich sind wir nicht nur deswegen hier", sind sich die fünf einig. "Wir kommen schon seit mindestens drei Jahren immer hier hoch, um die ganz besondere Atmosphäre, die gute Stimmung und die tolle Aussicht zu genießen".

Umweltminister Glauber kommt regelmäßig auf das Walberlafest

Auch Umweltminister Thorsten Glauber (FW) hat es sich nicht nehmen lassen, mit seinem Sohn das Fest zu besuchen. "Seit meinem vierten Lebensjahr komme ich regelmäßig auf das Walberlafest. Das gehört einfach zu unserer Kultur und unserem Brauchtum dazu", erklärte er. Auch den Naturschutz-Aspekt sprach er an. "Ich denke, wenn sich die Besucher auf den vorgegebenen Wegen aufhalten und sich jeder so benimmt, wie bei sich zu Hause, ist das in einem vertretbaren Rahmen. Jeder sollte seine Getränke und Essen weg tragen, wenn er das Walberla wieder verlässt", stellte Glauber heraus.

Das sieht auch Besucher Tobias Zecho (25) so. "Wenn man sich ansieht, wie es hier eine Woche nach dem Fest aussieht, dann ist das, denke ich, kein allzu großer Aspekt", bemerkte er. "Dann liegt hier nämlich nichts mehr rum und alles sieht fast wieder aus wie vorher. Außerdem hat der Berg das ganze Jahr über Zeit, sich von den Strapazen zu erholen". Ein weiterer wichtiger Grund für ihn: Die Getränke. "Nach der Arbeit habe ich beim Hochlaufen schon Durst bekommen", gestand er und schmunzelte. Dafür sorgte Bürgermeisterin Anja Gebhardt, die um 18 Uhr den Bier-Anstich vornahm.

Doch neben all dem Frohsinn war auch eine Anspannung der Polizei deutlich zu spüren. Glücklicherweise kam es zu keinen Eskalationen, wie das Polizeipräsidium in Ebermannstadt verlauten ließ.