Insgesamt wurden zum Markt am 17. Juli in der Dettelbacher Frankenhalle 26 Stück Großvieh aufgetrieben.
Insgesamt wurden zum Markt am 17. Juli in der Dettelbacher Frankenhalle 26 Stück Großvieh aufgetrieben. Insgesamt waren vier der sieben aufgetriebenen Bullen in Wertklasse 1 gekört, wovon zwei in den Prüfeinsatz wechselten. Das Spitzengebot erhielt ein hochtypisierter Haribo-Sohn bei 17 000 Euro. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.
Jungkühe
Aufgrund der Erntearbeiten war sowohl das Angebot an Jungkühen, als auch die Anzahl der interessierten Käufer gering, was sich im Marktverlauf widerspiegelte.
Die elf verkauften Jungkühe konnten im Schnitt ein gutes Tagesgemelk von 30,8 Kilogramm Milch, bei 2,8 Kilogramm Minutengemelk, vorweisen. Die zehn Fleckvieh Jungkühe der Wertklasse 2 erlösten im Durchschnitt 1530 Euro (1400 bis 1700 Euro). Eine angebotene Gelbvieh Jungkuh wurde für 1320 Euro verkauft. Die sieben verkauften Fleckvieh Kalbinnen konnten im Durchschnitt für 1469 Euro (1320 bis 1620 Euro) abgesetzt werden.
Kälbermarkt
Insgesamt standen 316 Kälber zum Verkauf. Zwei männliche Zuchtkälber der Rasse Fleckvieh konnten zur weiteren Aufzucht verkauft werden. Darunter war ein genomisch getestetes, reinerbig hornloses Kalb des Bullen Setro, sowie ein untypisiertes Kalb des Bullen Janda.
1#googleAds#100x100
Die männlichen Nutzkälber verteilten sich auf 215 Fleckvieh-, 21 Gelbvieh- und 5 Holsteinkälber. Insgesamt war die Nachfrage im Vergleich zu den vorgehenden Märkten gut und konnte aufgrund des knappen Angebotes nicht gedeckt werden. Allerdings erfreuten sich sehr leichte Kälber unter 70 Kilogramm und ältere, qualitativ schlechtere Kälber, dennoch nur einer geringen Nachfrage.
Die Fleckviehkälber wogen im Durchschnitt 89 Kilogramm und konnten für 6,84 Euro brutto einen Käufer finden. Es wurden damit 608 Euro je Tier bezahlt. Gelbviehkälber erlösten bei 88 Kilogramm Durchschnittsgewicht 5,91 Euro brutto je Kilo. Die Holstein-Kreuzungskälber mit 73 Kilogramm Gewicht wurden für 3,47 Euro brutto je Kilo verkauft.
Insgesamt wurden 54 weibliche Zuchtkälber angeboten und restlos verkauft. Die 52 Fleckviehtiere wogen 100 Kilogramm und konnten für 373 Euro brutto verkauft werden. Die 19 weiblichen Nutzkälber zogen gegenüber dem letzten Markt noch einmal leicht an. Die 19 verkauften Fleckviehkälber wogen 87 Kilogramm und erlösten 3,47 Euro brutto je Kilogramm.
Ich liebe Fleisch und die Produkte, die daraus entstehen.
Nicht begreifen werde ich allerdings, wie man Tierbabies töten kann wie Kälber, Ferkelchen, Zicklein, Lamm und ähnliche.
In Roßhaupten nahe Seeg im Allgäu gibt es eine Pferdezucht und da werden Fohlen geschlachtet, wenn sie nicht hübsch genug sind und zu Wurst verarbeitet.
Aber die wenigsten können verstehen, dass gegrillte und fritierte Vogelspinnen in Vietnam eine Delikatesse sind.
Pfui Deifel .......... aber wo ist da der kulinarische Unterschied ?