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Peru: Deutscher (29) stirbt in den Anden - von Blitz getroffen?


Autor: Redaktion, Agentur dpa

0043 Huaraz, Mittwoch, 21. Januar 2026

Die Andenregion in Peru ist gerade bei Naturfreunden und Abenteurern beliebt. In der Regenzeit kommt es aber auch zu schweren Gewittern - mit schwerwiegenden Folgen.
Auf diesem von der Touristenpolizei in Huaraz zur Verfügung gesteltlen Bild ist die Suche nach einem deutschen Touristen zu sehen, der in der peruanischen Andenregion Ancash vermisst wurde.


Ein deutscher Tourist ist in der peruanischen Andenregion Áncash gestorben. "Der Tourist wurde leblos aufgefunden, mutmaßlich infolge eines Blitzschlags aufgrund intensiver Regenfälle", teilte die Touristenpolizei in Peru mit.

Der 29-Jährige war demnach mit dem Fahrrad am Samstag (17. Januar 2026) von Huaraz aus aufgebrochen, einer Stadt in den nördlichen Anden Perus, etwa 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lima. Er habe in Richtung der Laguna de Conococha fahren wollen, einem Hochlandsee zwischen Lima und Huaraz. Nachdem der Deutsche mehr als einen Tag als vermisst gegolten hatte, starteten Polizei und Rettungskräfte eine Suchaktion.

Andenregion bei Abenteuertouristen beliebt

Laut lokalen Medienberichten hatte sich der junge Mann während eines plötzlichen Unwetters in ein Zelt zurückgezogen und wurde dabei offenbar von einem Blitz getroffen. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände seines Todes.

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Die Region um Huaraz gilt als Zentrum für Bergsport und Abenteuertourismus in Peru. In der aktuellen Regenzeit kommt es dort regelmäßig zu heftigen Unwettern mit Gewittern und starkem Niederschlag.

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