🤔 Häufig gestellte Fragen
Die Ausbildung vermittelt auf Grundlage von drei Säulen Fachwissen, Persönlichkeitsbildung und Handlungskompetenz. Die ErzieherInnenausbildung umfasst eine Vorbereitung im Sozialpädagogischen Einführungsjahr (SEJ) und anschließend zwei Studienjahre mit integrierten Praktika sowie ein anschließendes einjähriges Berufspraktikum mit begleitenden Theoriephasen und fachlicher Betreuung. Insgesamt leisten die Studierenden mindestens 2100 Unterrichtsstunden.
Die Struktur und Dauer der Ausbildung wird als postsekundäres Studium beschrieben: Die Vorbereitung erfolgt im SEJ, danach folgt die zweijährige Fachakademieausbildung mit integrierten Praktika und ein anschließendes einjähriges Berufspraktikum.
Die Lernfelder verbinden Inhalte in sechs Bereichen: Lernfeld 1 Berufliche Identität und professionelle Perspektiven; Lernfeld 2 Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen arbeiten; Lernfeld 3 Lebenswelten, Diversitäten und Inklusion; Lernfeld 4 Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen; Lernfeld 5 Partnerschaften mit Eltern und Übergänge; Lernfeld 6 Institutionen, Teamarbeit und Netzwerke. Zusätzlich entfallen der größte Unterrichtsanteil auf Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik (ca. 400 Std) sowie Praxis- und Methodenlehre (ca. 320 Std).
Ja, es gibt Downloads mit Seminarplänen. Beispiel: Seminarpläne für 2025/2026 jetzt zum Download verfügbar. Zudem wird im Ausbildungsabschnitt SEJ erklärt, dass das SEJ der beruflichen Vorbildung zur Erzieherausbildung dient und dass die Praktika in sozialpädagogischen Einrichtungen erfolgen.