"Wenn jetzt keine Kameras da wären ...", sagt Vanessa zu Aleks - dann fliegt ein Sektglas
Autor: Carmen Schnitzer
, Donnerstag, 25. Juni 2026
Was für eine Folge! Plätscherte "Prominent getrennt" zuletzt etwas dahin, wartet Episode 9 des RTL+-Formats nun mit einem ganzen Blumenstrauß an Aufregern auf: Bodyshaming, Verrat, Gebrüll - und (nicht nur) eine heftige Aussage von Aleks Petrovic bei seiner "Zeit zu zweit" mit Ex Vanessa Nwattu ...
Auf Ödnis folgt Drama: Durch die neue Trash-TV-Mode, Episoden sehr wild zu trennen, folgte nach der lahmen Folge 8 des RTL+-Formats "Prominent getrennt" nun die hochdramatische Nr. 9, die gleich mit der "Zeit zu zweit" von Aleks Petrovic (35) und Vanessa Nwattu (26) und altbekannten Vorwürfen begann: Sie beklagte seine ständige Abwesenheit und seinen Fokus auf Materielles, er warf ihr Undankbarkeit sowie ein maues Intimleben vor und betonte mal wieder: "Ohne mich wärst du nichts!"
Denn durch die "Temptation Island"-Staffel mit ihm sei sie bekannt geworden. "Zum Fremdgeher gemacht" habe sie ihn dort als Verführerin, so seine, ähm, interessante Theorie. Er habe doch selbst geplant, seine damalige Freundin Christina Dimitriou (34) durch die Show loszuwerden, konterte Vanessa! Eine Vermutung, die in Trash-TV-Kreisen schon lange im Raum stand. Und siehe da, Aleks gab es zu: "Ja, mein Ziel war es bei 'Temptation', Christina loszuwerden!"
Trotzdem: Dass Vanessa ihn mit ihrer (inzwischen verlorenen) "femininen Energie" und dem Zu-ihm-Aufblicken dazu gebracht habe, sich zu verlieben, fand er nun doch irgendwie doof.
"Du weißt, wie oft du mir Schmerz zugefügt hast!"
Sie habe immer nur versucht, ihm zu gefallen, erklärte eine immer verzweifeltere Vanessa. Er aber habe alle Energie aus ihr gesogen, bis sie "wie 'ne leere Hülle" gewesen sei: "Während du dich darüber lustig gemacht hast! Und du weißt ganz genau, wie oft du mir Schmerz zugefügt hast und wie oft ich gesagt habe, ich kann nicht mehr." Er habe ihr eingeredet, zu schwach für eine Trennung zu sein, und niemanden zu haben, der sie auffangen würde: "Du hast alle meine Trigger immer gegen mich verwendet!"
Ihr Weinen schien Aleks als Chance zu sehen, sie als die Verrückte dastehen zu lassen: "Ich weiß nicht, was du da wahrgenommen hast. Keine Ahnung, check' ich nicht", mimte er den Ruhigen. "Arbeite daran. Hol dir Hilfe." Er selbst sehe seine Fehler ein, im Gegensatz zu ihr. Vanessa zeige "keine Einsicht" und provoziere "non-stop", redete er sich in Rage. Jede Giftspritze habe er verdient, fand die und vermutete: "Wenn jetzt keine Kameras da wären, hättest du mir wahrscheinlich schon wieder gegen die Wand geschlagen vor meinen Kopf!"
Der etwas holprig klingende Satz lässt sich im Rückgriff auf eine vorangegangene Folge wohl so übersetzen: Er würde wieder genau neben ihren Kopf gegen die Wand schlagen.
Daraufhin schüttete Aleks Vanessa Sekt ins Gesicht, dann schmetterte er das Glas vor ihr auf den Boden. Das war er also, der im Vorfeld bereits viel diskutierte Glaswurf! Haben wir, wenn wir mal ehrlich sind, ziemlich ähnlich bereits in Folge 6 von Vivien Tzouvaras (27) in Richtung Moumen Kam Naksh (27) gesehen. Trotzdem: "Tut mir leid, das war falsch!", sah Aleks später ein.