Was machen Mila Kunis und ihre "Wilden Siebziger"-Co-Stars heute?
Autor: Teleschau
, Montag, 29. Juni 2026
"Die wilden Siebziger" war von 1998 bis 2006 im US-Fernsehen ein Serienhit. Wir zeigen, was aus den Stars der Sitcom wurde.
Die Sitcom "Die wilden Siebziger", die in den USA von 1998 bis 2006 auf dem Sender FOX ausgestrahlt wurde (in Deutschland lief die Serie erstmals am 15. Januar 2000), machte ihre Darsteller zu Teenie-Stars. Inzwischen sind Topher Grace, Ashton Kutcher und Mila Kunis erwachsen geworden.
Auch Kunis spielt inzwischen keine Teenager mehr, sondern schlüpft in große Kinorollen: Im Science-Fiction-Film "Jupiter Ascending" (2015, Dienstag, 30. Juni, 20.15 Uhr, Kabel Eins) von den Wachowski-Schwestern spielte sie die Hauptfigur. Doch was macht die Schauspielerin heute? Und was wurde aus ihren Co-Stars aus "Die wilden Siebziger"?
Eric Forman (Topher Grace)
Topher Grace spielte in der Sitcom Eric Forman, in dessen elterlichem Keller er mit seinen Freunden meist abhing, wenn sie nicht zur Schule mussten. Schon während seiner "Die wilden Siebziger"-Zeit ergatterte der Nachwuchsstar im Drama "Traffic - Macht des Kartells" (2000) seine erste kleine Filmrolle, 2014 spielte er neben Matthew McConaughey im Blockbuster "Interstellar" mit.
2018 begeisterte Grace auch als rechtsextremistischer Ku-Klux-Clan-Anführer David Duke in Spike Lees Drama "BlacKkKlansman" (2018). Außerdem spielte er die Hauptrolle in der ABC-Sitcom "Hauswirtschaft". Zuletzt war er unter anderem im Psycho-Thriller "Heretic (2024) an der Seite von Hugh Grant zu sehen. Auch privat läuft es bestens: 2016 heiratete der US-Schauspieler seine Kollegin Ashley Hinshaw. 2017 kam eine gemeinsame Tochter zur Welt, 2020 folgte ein zweites Kind.
Donna Pinciotti (Laura Prepon)
Bevor Laura Prepon zur Schauspielerei gelangte, modelte sie unter anderem in Mailand und Paris. Dann ergatterte sie die Rolle der Donna Pinciotti. Sieben Jahre war Prepon außerdem mit dem Halbbruder ihres Serienkollegen Danny Masterson liiert. Auch nach "Die wilden Siebziger" blieb sie dem Fernsehen treu: 2012 bekam Prepon ihre eigene (kurzlebige) Sitcom. In "Are you there, Chelsea" spielte sie eine Kellnerin, die wegen ihrer Vorliebe für Wodka immer wieder in Schwierigkeiten gerät.
Einen größeren Erfolg feierte Prepon mit der Serie "Orange Is The New Black": In der Frauenknast-Dramedy spielte sie Alex Vause, die sich in die Hauptfigur Piper verliebt. Zuletzt war sie - wie viele ihrer ehemaligen Kollegen - im kurzlebigen Sequel "Die wilden Neunziger" zu sehen.