Bei "Die Verräter": Cathy Hummels verwechselt Max Kruse mit ihrem Ex-Mann Mats
Autor: Teleschau
, Dienstag, 11. August 2026
Cathy Hummels merkt es selbst. Sie kommt bei "Die Verräter" (RTL) an ihre Grenzen. "Ich weiß gar nicht, wohin mit mir", gesteht sie, in Tränen aufgelöst. Dann spielt plötzlich auch wieder ihr Ex-Mann Mats Hummels - unfreiwillig - mit. Cathy: "Um Gottes willen - ihr merkt, wie verwirrt ich bin."
Cathy Hummels (38) kann einem fast ein bisschen leidtun. Sie ist die Einzige, die vor dem Intrigenstadl von "Die Verräter" (RTL) ausdrücklich sagte, dass sie kein Verräter sein wolle. Aber der Autorin, Unternehmerin und Influencerin steht unweigerlich eine der größten Enttäuschungen ihres Lebens bevor. Wegen eines Fußballspielers. Und dann auch noch einem, der fast so heißt wie ihr Ex-Mann. Und die Geschichte ging ja damals auch nicht so gut aus ...
Das Drama, das die Zuschauer längst kennen: Die loyale Cathy Hummels misstraut allen und jedem - nur ausgerechnet Max Kruse (38) nicht. Der aber ist Verräter. Er gerät in Folge 4 (auf RTL+ und am Donnerstag, 20. August, um 20.15 Uhr bei RTL) immer mehr unter Verdacht. Wird aber von "seiner Cathy" verteidigt. Mit Engelszungen weist sie im beinhart geführten Diskurs am Runden Tisch darauf hin: "Wenn ihr alle Max aufschreibt, gibt's eine böse Überraschung."
Dabei ist ihr so bang um ihren Kumpel Kruse, dass sie sich verhaspelt: "Ich glaube, dass der Mats loyal ist." Schrecksekunde, dann die Erkenntnis: "Oh Gott, ich habe grad Mats zu dir gesagt!" Spricht über Max also mit dem Vornamen ihres Ex-Mannes Mats Hummels (37), von dem sie sich 2022 nach über 14-jähriger Beziehung und sieben Jahre Ehe scheiden ließ.
Cathy ist entsetzt über sich selbst. "Um Gottes willen, ihr merkt, wie verwirrt ich bin." Und nähert sich einer weiteren Erkenntnis: "Ich merke, dass ich an meine Grenzen gekommen bin." Ihre melancholische Ahnung: "Ich glaub, ich bin dafür einfach nicht gemacht." Nur Kumpel Kruse bleibt cool: "Ja, der bin ich nicht ganz", sagt er zur Mats-Anspielung. Und bezüglich der fast tragischen Nibelungentreue, die Cathy ihm gegenüber beweist, sagt er im Off-Interview ein bisschen ratlos, aber kalt: "Ein bisschen Mitgefühl? Ja. Aber: So ist das Spiel."
Lob für Marijke Amado: "Du wärst so eine sympathische Verräterin"
Und dieses Spiel ist wirklich nervenaufreibend. Jetzt nicht mehr nur für die verbliebenen neun Loyalen, sondern immer mehr auch für die drei Verräter. Denn: So langsam bröckelt die Front der meuchlerischen Intriganten. Marijke Amado stellt gleich beim Frühstück gegenüber Mit-Verschwörer Ralph Morgenstern (69) fest: "Max ist so weit, einen Verräter rauszuschicken. Und ich spüre, dass er mich ausgesucht hat."
Die 72-Jährige hat ein gutes Näschen, denn Max dropt gegenüber den Loyalen tatsächlich ihren Namen und stempelt sie zum "idealen Verräter", denn: "Jeder mag sie - von ihr würde es niemand erwarten!" Da gibt sogar Ann-Kathrin Bendixen (26) recht: "Du wärst so eine sympathische Verräterin." Nun muss man sagen: "Anka" taugt als Musterbeispiel eines mit außergewöhnlicher Blindheit geschlagenen Loyalen. Aber sie ist nicht allein.
Auch ihr Kumpel Gabriel Kelly (25) tappt erbarmungswürdig im Dunkel. Als die Diskussion immer mehr Max in den Fokus des Hauptverdächtigen rückt, mahnt er: "Ihr verrennt euch da wieder in was." Nur um stur an seinem Verdacht am (loyalen) Urs Meier (67) festzuhalten. Und AnKa tut's ihm gleich. Obwohl sie auch Cathy für manipulativ hält und "weiß", dass Julia Meise (43) eine Verräterin ist.