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Nino und Cheyenne Ochsenknecht verlieren "10.000 bis 15.000 Euro" in nur zwei Wochen


Autor: Teleschau  

, Montag, 19. Januar 2026

Jahresrückblick bei Nino Sifkovits und Cheyenne Ochsenknecht: Während das Paar im Sommer eine Dürre viel Geld kostete, nahm im Laufe des Jahres eine mögliche neue Erlösquelle an Fahrt auf.


Kuhstall statt roter Teppich: Vor Jahren tauschte Cheyenne Ochsenknecht ihr Glamourleben gegen einen Alltag auf dem Bauernhof ein. Gemeinsam mit ihrem Partner Nino Sifkovits führt sie einen landwirtschaftlichen Betrieb in Österreich - und lässt sich dabei regelmäßig von Kameras begleiten.

"Das Hofleben hat mich extrem geerdet", zieht Ochsenknecht in einer neuen Episode von "Unser Hof - Mit Cheyenne und Nino" (ab sofort bei Sky und WOW) Bilanz. "Das hat mir Werte nah gebracht, die ich so vorher nicht kannte - harte Arbeit, wirklich was tun."

Mit der Spezialausgabe blickt das Paar nun auf das "ereignisreiche" (Nino) vergangene Jahr zurück. Im Mai hieß es, die Schafe wieder zurück auf die Weide zu bringen. Die Arbeitsbelastung werde "tendenziell mehr als weniger", vermutete der Österreicher mit Blick in die Zukunft. Das merkte auch Cheyenne: "Instagram möchte ich natürlich nicht so vernachlässigen. Aber sonst liegt mein Fokus auf Haus, Kinder und Kochen." Derweil sorgte sich Ninos Papa um seinen Sohn, denn es gebe "Momente, wo er überbelastet ist".

Nino und Cheyenne träumen vom eigenen Hofladen

Doch Cheyenne und Nino, so zeigt es die TV-Doku, teilen ein Mindset, das die 25-Jährige simpel umschreibt: "Zeit ist Geld und wir wollen weiterkommen." Umso schmerzhafter traf das Paar "die ärgste Dürre seit Jahren" im Juni. "Wir haben die letzten zwei Wochen sicher zwischen 10.000 und 15.000 Euro verloren", rechnet Nino aufgrund der nötigen Zufütterung der Tiere vor. "Wichtig ist, dass der Hof rundläuft."

Umso wichtiger sind die verschiedenen Standbeine, auf denen die Familie - inklusive zweier kleiner Kinder - steht. Als Neuzugang auf dem Hof stellten die beiden im Sommer Essensautomaten auf dem Hof auf. Rund um die Uhr können Ortsansässige dort Produkte aus den Hoferzeugnissen kaufen. Am Ende des Jahres bilanziert Nino zufrieden, die Automaten hätten "wirtschaftlich sehr gut funktioniert". Cheyenne fügt hinzu, sie seien nur "Zwischenlösung" bis zum eigenen Hofladen.

Cheyenne würde "nie mein Leben am Hof infrage stellen"

Eine zusätzliche Einnahmequelle soll die Grillmarke werden, unter deren Dach Nino gemeinsam mit einem Geschäftspartner unter anderem Grillsaucen und Gewürze anbietet. "Wir hoffen, dass wir auch den deutschen Markt bald in Angriff nehmen", dachte Nino nach erfolgreichem Marktstart direkt größer. Der Zuversicht gab dabei ein Lob von höchster Stelle zusätzliches Futter: Der niederländische "Fleischpapst" Hendrik Dierendonck lobte nicht nur die Fleischqualität des Bauernhofes, sondern auch die anderen Produkte.

Doch zurücklehnen gibt es bei Sifkovits nicht: "Wenn man zufrieden ist, lehnt man sich zurück - und das ist nicht gut." Unter diesem Motto haben sich Nino und Cheyenne auch für 2026 schon wieder einige Projekte vorgenommen. Alleine bei der Grillmarke sollen 300 neue Filialen in Österreich ausgestattet werden. Viel Arbeit also für das Paar, doch Cheyenne Ochsenknecht stellte dennoch fest: "Ich würde nie mein Leben am Hof und das Business infrage stellen und sagen: Wären wir mal lieber in Berlin geblieben, du wärst weiter Barista und ich bis 16 Uhr im Bett."

Quelle: teleschau – der mediendienst