"Natürlich warst du dick": "Goodbye Deutschland"-Star Andreas Robens lästert über Caros Körper
Autor: Carmen Schnitzer
, Montag, 12. Januar 2026
"Gebaut" habe er einst den Körper seiner Frau, erinnerte sich "Goodbye Deutschland"-Auswanderer Andreas Robens in der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap - mit ihr zusammen, versteht sich. Zuletzt sei sie aber in die Breite gegangen, darum freute er sich über ihren neu geweckten Bodybuilding-Ehrgeiz.
Andere Frauen wären ihrem Gatten vermutlich ins Gesicht gesprungen, wenn er ihren Körper in der Art und Weise bewertet hätte, wie es "Goodbye Deutschland"-Star Andreas Robens (59) in der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap tat. Dessen Ehefrau Caro (47) allerdings lächelte bloß und protestierte nun hin und wieder freundlich.
Etwa, als er behauptete, sie sei "schon immer ein Pummelchen" gewesen. Dem sei überhaupt nicht so, betonte sie, doch er beharrte drauf: "Natürlich warst du ein Pummelchen, wir haben erst dich gebaut." Davor sei sie aber nicht dick gewesen, erklärte Caro, nur um gleich wieder zu hören: "Natürlich warst du dick! Ich hab' dich dick kennengelernt!"
Die eingeblendete Fotos aus beider Kennenlernzeit bewiesen das Gegenteil. Kleidergröße 34 habe sie damals getragen und 50 Kilo gewogen, erinnerte sich Caro. Dick ist wahrlich was anderes.
Andreas Robens über Ehefrau Caro: "Die sah aus wie'n Michelin-Männchen"
Damals hatte sie mit dem Kraftsport begonnen, unterstützt von Andreas, der gemerkt hatte: "Okay, aus der kannste was bauen. Die hat Potenzial, die hat 'ne richtig gute Genetik, die kann was werden. Die bauste dann mal." Der Körper als Projekt ...
Während der Corona-Zeit aber sei Caro aus der Form geraten, habe sie sich doch gesagt: "Mir egal, ich fress' jetzt." Caro widersprach: "Ich fress' nicht, ich hab' gesagt, ich genieße ..." Andreas fiel ihr ins Wort: "Das sah aus, als wenn du 'ne Tüte Popcorn in die Mikrowelle packst - auf einmal ging's poff! Und da war von Caro nichts mehr über, die sah aus wie'n Michelin-Männchen."
Charmant, charmant ... Doch die gelernte Erzieherin schien den rauen Umgangston schon gewohnt zu sein.
Und aktuell war sie ja selbst nicht mehr zufrieden mit ihrem Körper. Sie wollte es noch einmal wissen und sich erneut in einen Bodybuilding-Wettbewerb stürzen - ein Jahr gab sie sich für den Muskelaufbau Zeit: "Ich möcht' meinen Körper noch mal so richtig in Form bringen wie unter 40, als ich auf die Meisterschaft gegangen bin, und ich möcht' mir noch einmal zeigen, dass ich das auch mit fast 50 noch mal schaffe. Also: Vollgas trainieren, dann Vollgas diäten und Disziplin ..."